Verdi

Roman der Oper
326 Seiten, Taschenbuch
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Themen Belletristik Biografischer Roman / Autobiografischer Roman
ISBN 9783739010915
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 09.08.2019
Größe 220 x 148 mm
Verlag Projekt Gutenberg
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HerstellerangabenAnzeigen
Heinz-Beusen-Stieg 5 | DE-22926 Ahrensburg
gpsr@tredition.com
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Kurzbeschreibung des Verlags

Werfel, ein großer Bewunderer Verdis, setzt dem berühmten Komponisten in diesem 1924 zuerst erschienenen Roman ein Denkmal. Das Hauptthema ist der künstlerische und menschliche Gegensatz zwischen Verdi und Wagner.Zu Beginn des Romans findet die erste von mehreren Begegnungen der beiden Musiker statt. 1883 fährt der Komponist Giuseppe Verdi zum Karneval nach Venedig, wo sich auch Richard Wagner aufhält. Wagner erkennt Verdi nicht, und Verdi spricht Wagner nicht an. Verdi arbeitet seit langem an einer neuen Oper, König Lear, deren Komposition ihm Schwierigkeiten macht, weil er sich als Vertreter eines älteren Opernstils, einer überholten Ordnung sieht. Er steckt seit bald zehn Jahren in einer Schaffenskrise; der Vergleich zwischen seinen eigenen, längst zurückliegenden Erfolgen und Wagners völlig neuartigen Opern hemmt ihn und drückt ihn nieder. Erst als Verdi den inneren Kampf gegen Wagner aufgibt und als Zeichen dafür seinen Entwurf zuKönig Lear verbrennt, gelingt ihm ein künstlerischer Neuanfang, der in der Schaffung der Oper »Otello«gipfelt.

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Themen Belletristik Biografischer Roman / Autobiografischer Roman
ISBN 9783739010915
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Über den Autor

Der erfolgreiche Schriftsteller und Dramatiker Franz Werfel wurde 1890 in Prag geboren. Schon als Schüler verfasst Werfel Gedichte und Dramen. Bekannt wurde er schlagartig durch seine Gedichte "Weltfreund", "Wir sind" und "Einander". 1919 veröffentlichte der Schriftsteller seine erste eigenständige Novelle mit dem Titel "Nicht der Mörder, der Ermordete ist schuldig". Es folgen unter anderem das Drama "Spiegelmensch" sowie die Werke "Der Tod des Kleinbürgers", "Kleine Verhältnisse", "Der Abituriententag". Besonders bekannt wurde der zweibändige historische Roman "Die vierzig Tage des Musa Dagh" und "Das Lied von Bernadette". Nach dem Anschluss Österreichs emigrierte Werfel 1938 nach Frankreich, wo er zwei Jahre verweilte und anschließend über Spanien in die USA kam. Franz Werfel verstarb 1945 im Alter von 54 Jahren an einem Herzinfarkt. Posthum wurde sein autobiografisch geprägter Reiseroman "Stern der Ungeborenen" veröffentlicht. Werfel gilt als ein Wortführer des lyrischen Expressionismus.

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