Vom Kriegsende in ein neues Leben (1945–1951)

Aus den Erinnerungen von Monika Plessner.
152 Seiten, Taschenbuch
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Reihe Verlag für Regionalgeschichte
Themen Biographie, Literatur und Literaturwissenschaft Biografien und Sachliteratur
ISBN 9783739515465
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 28.10.2024
Größe 24 x 17 cm
Verlag Aschendorff
Herausgegeben von Katharina Günther, Dorothea Krätzschmar-Hamann, Jürgen Scheffler, Franziska Voges
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Kurzbeschreibung des Verlags

Die Kunsthistorikerin und Übersetzerin Monika Plessner (1913–2008) blickt in ihren 1988 verfassten Lebenserinnerungen auf ein wechselvolles Leben zurück. Die geborene Osnabrückerin wuchs in Duderstadt und Breslau auf, wo sie auch studierte und 1936 den Kunsthistoriker Hans Tintelnot (1909–1970) heiratete. 1936 und 1941 wurden ihre Töchter Katharina und Dorothea geboren. Von 1943 bis 1944 arbeitete sie in der der Denkmalpflege Niederschlesiens. Im Frühjahr 1945 flüchtete Monika Tintelnot von Breslau in die Heimatstadt ihres Mannes, Lemgo. Im Januar 1950 übernahm sie die hauptamtliche Leitung der neu gegründeten Volkshochschule Lemgo, deren Aufbau sie maßgeblich initiiert hatte. 1951 zog sie nach Göttingen und heiratete dort 1952 den Philosophen und Soziologen Helmuth Plessner (1892–1985). Dem »Lippischen Zwischenspiel« der Jahre 1945 bis 1951 widmet Monika Plessner zwei Kapitel ihrer Lebenserinnerungen. Im Mittelpunkt stehen ihre private und berufliche Neuorientierung sowie das Leben ihrer Familie nach der NS-Herrschaft und dem Zweiten Weltkrieg. Aus der Position einer Außenseiterin erinnert sie aber auch an Menschen, denen sie begegnet war. Das »lippische Zwischenspiel« ist damit ein eindrückliches Porträt der Lemgoer Stadtgesellschaft in der frühen Nachkriegszeit. https://www.regionalgeschichte.de/detailview?no=1546 https://d-nb.info/gnd/172320100

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Themen Biographie, Literatur und Literaturwissenschaft Biografien und Sachliteratur
ISBN 9783739515465
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