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Kurzbeschreibung des Verlags
"Zither und Hackbrett" von Peter Rosegger entführt in eine lebendige Welt obersteirischer Mundart, in der die bäuerliche Lebensweise, traditionelle Bräuche und die Natur im Mittelpunkt stehen. Durch poetische Gedichte wird die Verbundenheit der Menschen mit ihrer Heimat spürbar, ihre Freude, aber auch ihre Sorgen und Sehnsüchte. Rosegger schafft es, die einfachen, aber tiefgründigen Momente des ländlichen Lebens mit warmherziger Sprache einzufangen, sodass der Leser eine authentische Atmosphäre und den Geist einer vergangenen Zeit erlebt. Ein bezaubernder Einblick in die Kultur und Seele Obersteiermarks.Zither und Hackbrett - Gedichte in obersteierischer Mundart ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1895.
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Über den Autor
Peter Rosegger wurde am 31. Juli 1843 in Alpl/Krieglach geboren. Nachdem er eine Lehre zum Schneider absolviert hatte, begann er bald seine eigenen Mundartschriften zu verfassen. 1864 sendete Rosegger eine Auswahl seiner Schriften an die Grazer Tagespost. Der Redakteur Dr. Adalbert Svoboda erkannte sein Talent und wurde zu seinem Förderer. Ab 1869 war Rosegger als freier Schriftsteller tätig und publizierte im Verlag Pock sein erstes Werk, die Sammlung an Mundartgedichten "Zither und Hackbrett". Daraufhin erschienen "Tannenharz und Fichtennadeln" und "Die Schriften des Waldschulmeisters". 1876 begann er mit der Herausgabe der Zeitschrift "Der Heimgarten" und trat als zeitkritischer engagierter Journalist hervor. 1877 erschien das Erinnerungswerk "Waldheimat", 1888 der Roman "Jakob der Letzte". Das Schauspiel "Am Tage des Gerichts" wurde 1890 in Graz uraufgeführt. Peter Rosegger erhielt unter anderem das Ehrendoktorat der Universität Heidelberg, das Österreichische Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft sowie das das Großkreuz des Franz-Joseph-Ordens. 1913 wurde er für den Literatur-Nobelpreis vorgeschlagen. Der bedeutende Schriftsteller verstarb am 26. Juni 1918 in seinem Landhaus in Krieglach.