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Kurzbeschreibung des Verlags
In "Martin der Mann" erzählt Peter Rosegger die bewegende Geschichte eines jungen Mannes, der durch harte Arbeit, Mut und Ehrlichkeit seinen Platz in der Gemeinschaft findet. Trotz vieler Prüfungen und Rückschläge wächst Martin zu einer inspirierenden Persönlichkeit heran, die durch ihre Integrität und Willenskraft sowohl persönliche als auch gesellschaftliche Hindernisse überwindet. Das Buch vermittelt eindrucksvoll die Werte von Vertrauen, Ausdauer und Menschlichkeit und lädt den Leser ein, über die Kraft des guten Charakters nachzudenken.Martin der Mann ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1899.
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Über den Autor
Peter Rosegger wurde am 31. Juli 1843 in Alpl/Krieglach geboren. Nachdem er eine Lehre zum Schneider absolviert hatte, begann er bald seine eigenen Mundartschriften zu verfassen. 1864 sendete Rosegger eine Auswahl seiner Schriften an die Grazer Tagespost. Der Redakteur Dr. Adalbert Svoboda erkannte sein Talent und wurde zu seinem Förderer. Ab 1869 war Rosegger als freier Schriftsteller tätig und publizierte im Verlag Pock sein erstes Werk, die Sammlung an Mundartgedichten "Zither und Hackbrett". Daraufhin erschienen "Tannenharz und Fichtennadeln" und "Die Schriften des Waldschulmeisters". 1876 begann er mit der Herausgabe der Zeitschrift "Der Heimgarten" und trat als zeitkritischer engagierter Journalist hervor. 1877 erschien das Erinnerungswerk "Waldheimat", 1888 der Roman "Jakob der Letzte". Das Schauspiel "Am Tage des Gerichts" wurde 1890 in Graz uraufgeführt. Peter Rosegger erhielt unter anderem das Ehrendoktorat der Universität Heidelberg, das Österreichische Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft sowie das das Großkreuz des Franz-Joseph-Ordens. 1913 wurde er für den Literatur-Nobelpreis vorgeschlagen. Der bedeutende Schriftsteller verstarb am 26. Juni 1918 in seinem Landhaus in Krieglach.