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| Themen | Kinder, Jugendliche und Bildung Romane, Erzählungen, Tatsachenberichte Fantasy Magischer Realismus, magische Fantasy |
|---|---|
| ISBN | 9783751204279 |
| Sprache | Deutsch |
| Erscheinungsdatum | 09.02.2024 |
| Größe | 21.6 x 15 cm |
| Verlag | Verlag Friedrich Oetinger GmbH |
| Empf. Lesealter | ab 8 bis 10 Jahre |
| Illustrationen | Hannes Maar |
| Lieferzeit | Lieferung innerhalb von 28 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Verlag Friedrich Oetinger GmbH Max-Brauer-Allee 34 | DE-22765 Hamburg produkt@verlagsgruppe-oetinger.de |
Frau Schmitt ist eine böse Zauberin, wie sie im Buche steht: Sie ist übellaunig und gemein und zaubert am allerliebsten so schlimme Dinge wie Überschwemmungen, Waldbrände oder Radiergummis, die Löcher in Hefte reißen. Ihre 11-jährige Tochter Fizzi ist da ganz anders. Vor allem aber hat Fizzi mit Zauberei nichts am Hut. „Das kann nicht sein!“, ruft da Frau Schmitt und zaubert Fizzi kurzerhand in die Zwischenwelt – und ihren ewig nörgelnden Ehemann gleich mit. Doch die Zwischenwelt ist gar nicht so gruselig, und Fizzi entdeckt bald, dass auch in ihr ein kleines Zauberkräftchen schlummert.
| Themen | Kinder, Jugendliche und Bildung Romane, Erzählungen, Tatsachenberichte Fantasy Magischer Realismus, magische Fantasy |
|---|---|
| ISBN | 9783751204279 |
| Sprache | Deutsch |
| Erscheinungsdatum | 09.02.2024 |
| Größe | 21.6 x 15 cm |
| Verlag | Verlag Friedrich Oetinger GmbH |
| Empf. Lesealter | ab 8 bis 10 Jahre |
| Illustrationen | Hannes Maar |
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Gerlinde Pölsler in FALTER 12/2024 vom 20.03.2024 (S. 24)
Frau Schmitt hatte „keine Lust, Fizzi zu gestehen, dass sie ihren Mann in einen Lederkoffer verzaubert und unter dem Garderobenspiegel abgestellt hatte“. Aber er war selber schuld. „Hexe“ hatte er sie genannt. Sie, die Zauberin, spezialisiert auf Erdbeben, Überschwemmungen und lange Warteschlangen vor der Supermarktkasse. „Hexen sind dumm!“, hatte sie gerufen. „Haben nichts Besseres zu tun, als Lebkuchenhäuschen zu bauen und kleine Jungs aufzufressen!“ Und mit der Tochter war’s genauso ein Kreuz. Dass die gar nichts von ihr hatte! Sich null für ihren Beruf interessierte und immer nur gut sein wollte! Als sie dann aber ihren Koffervater – oder Vaterkoffer? – zurückverwandeln will, schickt die Mutter sie in die verzauberte Zwischenwelt.
Paul Maar ist einer der beliebtesten deutschen Kinderbuchautoren und bekannt für seinen schrägen Humor. „Die Tochter der Zauberin“ ist ein Gemeinschaftswerk mit seinem Enkel Hannes. Der setzte mit Witz all die Wesen ins Bild, die Fizzi und ihr Vater treffen: die Brüder Fuchs, den Sägenager, Frau Mahme. Die Schildkröte merkt gleich, dass Fizzi „ein Zauberkräftchen“ hat.
Das Buch lebt vom Humor und von den Dialogen. Als Fizzi dem Fuchs ihren Vater vorstellt, sagt der: „Ich verstehe. ... Menschen haben also einen Koffer zum Vater. Und eure Mütter? Lass mich raten: Rucksäcke?“ Dabei kann man Frau Schmitt die Verzauberung ihres Manns nicht ganz verdenken: Er ist wirklich eine Nervensäge.

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