Das Spannungsverhältnis zwischen der Investitionskontrolle und dem internationalen Investitionsschutzrecht

475 Seiten, Taschenbuch
€ 173,80
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Erscheint am 31.05.2026

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Kurzbeschreibung des Verlags

In den letzten Jahren ist eine Trendwende in den internationalen Wirtschaftsbeziehungen zu beobachten: Statt weiterer Marktliberalisierung wächst die Skepsis gegenüber ausländischen Investitionen. Durch Investitionskontrollmechanismen wurden Marktzugangsbeschränkungen vor dem Hintergrund der Sicherheit und öffentlichen Ordnung geschaffen. Diese stehen jedoch in einem möglichen Spannungsverhältnis zum internationalen Investitionsschutzrecht. Die Arbeit untersucht, ob nachteilige Entscheidungen im Rahmen der Investitionskontrolle zu Investor-Staat Schiedsverfahren führen können und zeigt dabei die Grenzen staatlicher Sicherheitsinteressen im Wirtschaftsvölkerrecht auf.