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| ISBN | 9783766727039 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 19.03.2024 |
| Genre | Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft/Biographien, Autobiographien |
| Verlag | Callwey |
| Fotos von | Neda Rajabi |
| Herausgegeben von | Leyla Piedayesh |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Callwey GmbH info@callwey.de |
IN DIESEM EINZIGARTIGEN BUCH ERZÄHLEN AUSSERGEWÖHNLICHE FRAUEN mit iranischen Wurzeln von ihrer Herkunft, ihren Werten und ihrer Suche nach Freiheit. Die feministische Revolution unter dem Motto Frau, Leben, Freiheit im Iran hat seit dem Herbst 2022 weltweit Solidarität hervorgerufen und diese Frauen sind ein Symbol des Kampfes für ein eigenbestimmtes Leben in Würde geworden. Sie laden ein, ihre fesselnden Geschichten zu entdecken, ihre Häuser zu besuchen und von ihren persönlichen Ritualen, von Poesie und Musik zu erfahren. Dieses Buch vereint Lebenshaltung, Stil und politisches Momentum zu einer einzigartigen Verbindung. Die Leser:innen tauchen ein in die Welt der Stärke, Schönheit und Liebe zum Leben. Es ist eine Hommage an die Kraft der weiblichen Kreation, des freien Lebens und des geschliffenen öffentlichen Wortes. Initiiert wurde das Projekt von der deutsch-iranischen Modemacherin Leyla Piedayesh aus Berlin, die mit der Autorin Stefanie von Wietersheim und der Fotografin Neda Rajabi Lebensläufe iranischer Frauen in Deutschland zeigen möchte – als Signal des Freiheitswillens der Frauen im Iran und über seine Grenzen hinaus.
| ISBN | 9783766727039 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 19.03.2024 |
| Genre | Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft/Biographien, Autobiographien |
| Verlag | Callwey |
| Fotos von | Neda Rajabi |
| Herausgegeben von | Leyla Piedayesh |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
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Donja Noormofidi in FALTER 17/2024 vom 24.04.2024 (S. 28)
Die Idee für "Irans Töchter" entstand während der Proteste im Jahr 2022, seither beobachtet die Welt den Iran verstärkt. Die Modedesignerin Leyla Piedayesh und die Schauspielerin Jasmin Tabatabai, die gefeierte DJane Paramida und die Frankfurter Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg, die als junge Frau im berüchtigten Evin-Gefängnis in Haft saß: Insgesamt 20 Frauen mit iranischen Wurzeln berichten über ihre Arbeit, Migrations-oder Fluchterfahrungen und die Lage der Frauen im Iran. Viele haben Berufe, die sie im Iran nicht ausüben könnten.
Alle präsentieren außerdem geliebte Objekte oder Rezepte, die sie mit dem Iran verbinden. Auch wenn Krankenschwestern und Kassierinnen fehlen, wie die Süddeutsche bemerkt: Das Buch macht Mut und ist auch eine Solidaritätsbekundung mit den Frauen im Iran.

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