Werterfahrung und Wahrheit

Phänomenologische Ethikbegründung nach Husserl
389 Seiten, Taschenbuch
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Reihe Phänomenologische Untersuchungen
Themen Philosophie und Religion Philosophie Philosophische Traditionen und Denkschulen Nach 1800 Phänomenologie und Existenzphilosophie
ISBN 9783770558896
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 09.03.2015
Größe 21.4 x 13.4 cm
Verlag Brill | Fink
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HerstellerangabenAnzeigen
Brill Deutschland GmbH
Wollmarktstr. 115 | DE-33098 Paderborn
productsafety@degruyterbrill.com
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Kurzbeschreibung des Verlags

Im Zuge des wiedererstarkten Interesses an der Phänomenologie öffnet Philippe Merz mit seiner Untersuchung Werterfahrung und Wahrheit nun auch Husserls ethische und freiheitstheoretische Studien für die Gegenwart. Unsere moralischen Wertungen und Normen prägen unser Selbst- und Weltverständnis zutiefst. Aber wie überzeugend lassen sie sich begründen oder vielleicht sogar als wahrheitsfähig erweisen? Und inwiefern stellt die Freiheit, verstanden als unsere Fähigkeit zur begrenzten rationalen Selbstbestimmung, nicht nur die wesentliche Bedingung, sondern auch das Ziel eines verantwortlichen und gelingenden Lebensvollzugs dar? Merz widmet sich diesen Fragen im Anschluss an Husserls Entwurf einer phänomenologischen Ethik. Dabei werden Husserls Ansätze systematisiert, kritisch überprüft und konstruktiv weiterentwickelt. Hierbei zeigt sich, dass unsere moralische Werterfahrung aus drei Stufen besteht: aus dem vorprädikativen Wertfühlen sowie aus dem materialen und formalen Werturteilen. Auf jeder dieser drei Stufen lässt sich ein begründungstheoretischer wie auch normativer moralischer Minimaluniversalismus nachweisen. Über diesen Minimaluniversalismus hinaus bleiben allerdings die Vielfalt und Unterschiedlichkeit unserer moralischen Wertungen, Absichten und Handlungen legitim und sogar wünschenswert.

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Themen Philosophie und Religion Philosophie Philosophische Traditionen und Denkschulen Nach 1800 Phänomenologie und Existenzphilosophie
ISBN 9783770558896
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