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| Reihe | Literatur und Ökonomie |
|---|---|
| Themen | Biographie, Literatur und Literaturwissenschaft Geschichte und Kritik Literaturwissenschaft, allgemein 1800 bis 1900 |
| ISBN | 9783770565016 |
| Sprache | Deutsch |
| Erscheinungsdatum | 08.05.2020 |
| Größe | 23.5 x 15.5 cm |
| Verlag | Brill | Fink |
| Lieferzeit | Lieferbar in 14 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Brill Deutschland GmbH Wollmarktstr. 115 | DE-33098 Paderborn productsafety@degruyterbrill.com |
Blick ins Buch Der Kredit gilt gemeinhin als neutrale Transaktion, die dazu dient, ökonomische Akteure möglichst effizient und profitabel miteinander zu vernetzen. In der realistischen Erzählliteratur des 19. Jahrhunderts zeichnet sich jedoch ein ganz anderes Bild ab: Kreditfiktionen von Autorinnen und Autoren wie Honoré de Balzac, Gustave Flaubert, George Eliot, Gottfried Keller oder Herman Melville präsentieren den Kredit als volatile und ruinöse Fiktion, die soziale Reibungen und Konflikte erzeugt und die Realität selbst in ein verkäufliches Gut ummünzt. So kristallisiert sich in Texten des Realismus ein wildes Wissen über die ontologischen, epistemologischen und gesellschaftlichen Verwerfungen der Schuldenwirtschaft heraus.
| Reihe | Literatur und Ökonomie |
|---|---|
| Themen | Biographie, Literatur und Literaturwissenschaft Geschichte und Kritik Literaturwissenschaft, allgemein 1800 bis 1900 |
| ISBN | 9783770565016 |
| Sprache | Deutsch |
| Erscheinungsdatum | 08.05.2020 |
| Größe | 23.5 x 15.5 cm |
| Verlag | Brill | Fink |
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