Diethelm Lavater II (1781-1846)

Ein Zürcher Arzt - Apotheker im Spiegel seiner Korrespondenz
364 Seiten, Taschenbuch
€ 33,90
-
+
Lieferung in 7-14 Werktagen

Bitte haben Sie einen Moment Geduld, wir legen Ihr Produkt in den Warenkorb.

Mehr Informationen
Reihe Quellen und Studien zur Geschichte der Pharmazie
Themen Medizin Medizin / Gesundheitswesen, allgemein Geschichte der Medizin
ISBN 9783804720497
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 01.06.2004
Verlag Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
Einführung von Christoph Friedrich
LieferzeitLieferung in 7-14 Werktagen
Unsere Prinzipien
  • ✔ kostenlose Lieferung innerhalb Österreichs ab € 35,–
  • ✔ über 1,5 Mio. Bücher, DVDs & CDs im Angebot
  • ✔ alle FALTER-Produkte und Abos, nur hier!
  • ✔ keine Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte
  • ✔ als 100% österreichisches Unternehmen liefern wir innerhalb Österreichs mit der Österreichischen Post
Kurzbeschreibung des Verlags

Im Mittelpunkt der vorliegenden Studie steht das Leben und Wirken des Züricher Arztes und Apothekers Diet-helm Lavater II (1781-1846). Lavater stammt aus einer berühmten Züricher Bürgerfamilie, sein Onkel, der Theologe Johann Caspar Lavater (1741-1801), gehörte zum engeren Freundeskreis Goethes. Diethelm Lavater II übte wie sein gleichnamiger Vater den Arzt- und Apothekerberuf gleichzeitig aus. Seine Ausbildung absolvierte er in Deutschland am pharmazeutischen Privatinstitut bei Johann Bartholomäus Trommsdorff (1770-1837) in Erfurt sowie an den Universitäten Jena und Göttingen, wo u.a. Johann Friedrich Blumenbach (1752-1840) sein Lehrer war. Anhand eines umfangreichen von der Autorin erschlossenen Briefwechsels, aber auch Reiseberichten wird diese Zeit sowie auch Lavaters spätere Beziehungen nach Deutschland eindrucksvoll geschildert. Obwohl Lavater nicht als Entdecker hervortrat, widerspiegelt sein Wirken in zahlreichen wissenschaftlichen Vereinigungen sowie seine Lehrtätigkeit am medizinisch-chirurgischen Instituts das Alltagsleben eines Arzt-Apothekers im damaligen Zürich. Auch der Lebensweg seiner Söhne Carl (1804-1857) und Johannes (1812-1888), der wiederum auf der Basis umfänglicher Briefwechsel geschildert wird, war eng mit Deutschland verknüpft. Anhand von Briefen werden ferner die umfangreichen Beziehungen der Familie zu zahlreichen deutschen Wissenschaftlern, Künstlern, wie dem Maler Johann Heinrich Wilhelm Tischbein (1751-1829), eindrucksvoll beschrieben.

Mehr Informationen
Reihe Quellen und Studien zur Geschichte der Pharmazie
Themen Medizin Medizin / Gesundheitswesen, allgemein Geschichte der Medizin
ISBN 9783804720497
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 01.06.2004
Verlag Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
Einführung von Christoph Friedrich
LieferzeitLieferung in 7-14 Werktagen
Unsere Prinzipien
  • ✔ kostenlose Lieferung innerhalb Österreichs ab € 35,–
  • ✔ über 1,5 Mio. Bücher, DVDs & CDs im Angebot
  • ✔ alle FALTER-Produkte und Abos, nur hier!
  • ✔ keine Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte
  • ✔ als 100% österreichisches Unternehmen liefern wir innerhalb Österreichs mit der Österreichischen Post