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| ISBN | 9783827426345 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 14.01.2011 |
| Genre | Wirtschaft/Volkswirtschaft |
| Verlag | Spektrum Akademischer Verlag |
| Übersetzung | Maria Bühler |
| Lieferzeit | Lieferbar in 11 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Springer Nature Customer Service Center GmbH Europaplatz 3 | DE-69115 Heidelberg ProductSafety@springernature.com |
Eine Entdeckungsreise zu den Spielregeln und Kräften von Märkten und Systemen
Die unsichtbare Hand - Angebot und Nachfrage - Die Bevölkerungsfalle - Opportunitätskosten - Handlungsanreize - Arbeitsteilung - Komparative Vorteile - Kapitalismus - Keynesianismus - Monetarismus - Kommunismus - Individualismus - Angebotsökonomik - Die Revolution des Marginalismus - Geld - Mikro und Makro - Bruttoinlandsprodukt - Zentralbanken und Zinssätze - Inflation - Schulden und Deflation - Steuern - Arbeitslosigkeit - Währungen und Wechselkurse - Zahlungsbilanz - Vertrauen und Gesetz - Energie und Erdöl - Rentenmärkte - Banken - Aktien - Derivatemärkte - Auf- und Abschwung - Renten und der Wohlfahrtsstaat - Der Geldmarkt - Spekulationsblasen - Kreditklemmen - Schöpferische Zerstörung - Wohneigentum und Immobilienpreise - Haushaltsdefizite - Ungleichheit - Globalisierung - Multilateralismus - Protektionismus - Technische Revolutionen - Entwicklungsökonomie - Umweltökonomie - Verhaltensökonomie - Spieltheorie - Kriminalökonomie - Glücksökonomie - Ökonomie im 21. Jahrhundert
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Was genau ist eine Kreditklemme? Warum verdienen Fußballer und Formel-1-Rennfahrer so viel Geld? Welches Land wird in 10 Jahren die führende Volkswirtschaft sein? Und auf welch vielfältige Weise beeinflusst die Ökonomie unseren Alltag?
Edmund Conway beschreibt und erklärt die zentralen Konzepte der Wirtschaftswissenschaft in 50 leicht verständlichen und anregenden Essays. Von den grundlegenden Theorien, wie Adam Smith’s „unsichtbarer Hand“ und dem Gesetz von Angebot und Nachfrage, bis hin zu den jüngsten Forschungen über die Beziehung zwischen Wohlstand und Glück oder den volkswirtschaftlichen Trends der Zukunft schlägt das Buch einen weiten Bogen und liefert somit das Rüstzeug, um Wirtschaftsbooms und Finanzkrisen, Märkte und Machtverhältnisse, Börsen und Banken besser zu verstehen.
Mit seinen zahlreichen aus demLeben gegriffenen Beispielen und vielen Zitaten einflussreicher Denker veranschaulicht
50 Schlüsselideen Wirtschaftswissenschaft
, welchen Einfluss die Wirtschaft auf nahezu jeden Aspekt unseres Lebens hat, sei es der Kauf eines Hauses oder das morgendliche Frühstück. In Zeiten, in denen ökonomische Themen die Schlagzeilen beherrschen, bietet dieses Buch die perfekte Hintergrundlektüre.
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Weitere Bände der Reihe:
50 Schlüsselideen
Mathematik
(Tony Crilly) -
50 Schlüsselideen
Physik
(Joanne Baker) -
50 Schlüsselideen
Genetik
(Mark Henderson) -
50 Schlüsselideen
Philosophie
(Ben Dupré) -
50 Schlüsselideen
Psychologie
(Adrian Furnham) -
50 Schlüsselideen
Management
(Edward Russell-Walling) - 5
0 Schlüsselideen
Religion
(Peter Stanford)
| ISBN | 9783827426345 |
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| Erscheinungsdatum | 14.01.2011 |
| Genre | Wirtschaft/Volkswirtschaft |
| Verlag | Spektrum Akademischer Verlag |
| Übersetzung | Maria Bühler |
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Sebastian Kiefer in FALTER 17/2011 vom 27.04.2011 (S. 21)
Wer die Phillips-Kurve nicht kennt, ist reif für dieses hervorragende Einführungsbuch. Diese illustriert nämlich eines der ganz wenigen empirisch gesicherten Gesetze der Wirtschaftswissenschaften: die negative Korrelation von Inflation und Arbeitslosigkeit. Wenn man in freien Marktwirtschaften die Arbeitslosigkeit bei vier Prozent halten will, muss man sich mit einer Inflationsrate von sechs Prozent abfinden. Was das für Konjunktur und eine kapitalgedeckte Altersversorgung bedeutet, kann sich jeder leicht ausrechnen.
Wenn man die Marge der Europäischen Zentralbank befolgt und die Inflationsrate bei zwei Prozent halten will, muss man eine Arbeitslosenquote von sieben Prozent in Kauf nehmen. Das kann saisonal schwanken oder durch steuergeldfinanzierte Scheinanstellungen, Fortbildungen, Frühverrentungen, Bilanztricks verändert werden. Auf Dauer wird es sich wieder auf diesen Wert einpendeln – was einiges über die Kompetenz von Wirtschaftsministern sagt, die "Vollbeschäftigung" in Aussicht stellen.
Milton Friedman, Beelzebub des "Neoliberalismus", war einer der ganz wenigen, die aus der Phillips-Korrelation Konsequenzen zogen: Weil Arbeitslosigkeit systembedingt ist, sind Arbeitslose keine Almosenempfänger, sondern haben ein Anrecht auf automatische Versorgung.
Edmund Conway ist ein überaus talentierter Sachbuchautor. Auf engstem Raum führt er die grundlegenden Fragen und Modelle vor – vor allem die zahlreichen falschen und ideologischen "Patentlösungen" aus der Geschichte der Ökonomie.
Der Leser erfährt, weshalb die Globalisierung trotz allem enorm stabilisierend wirkt, warum man dem Bretton-Woods-System (das 1944 das Finanzsystem neu regelte) nicht vorbehaltlos nachtrauern soll; weshalb Protektionismus schädlich ist; was die Spieltheorie erklären kann und was nicht; weshalb eine moderne Ökonomie keine Gewinnmaximierungsmathematik sein kann, sondern ein "bunter Strauß" verschiedenster Wissenschaften, von Jura, Politologie bis zur Psychologie sein muss – wozu zuerst und zuletzt auch die Frage nach dem Glück gehört.

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