Kurzbeschreibung des Verlags
Das Werk zeigt auf, dass die staatliche Finanzierung gemeinntziger K�rperschaften gro�enteils mit dem EU-Beihilfenverbot f�r Unternehmen unvereinbar ist. Hierbei legt es vor dem Hintergrund des EuGH-Urteils �Italienische Bankstiftungen� einen Schwerpunkt auf die Frage, unter welchen Voraussetzungen staatliche Mittel an Gemeinn�tzige, die Tochtergesellschaften mit Erwerbszweck haben, als verbotene Beihilfen zu qualifizieren sind. Um den Konflikt mit dem Beihilfenrecht zu l�sen, erw�gt die Autorin sodann, Gemeinn�tzige durch die bevorzugte Vergabe �ffentlicher Auftr�ge und Dienstleistungskonzessionen zu f�rdern und stellt fest, dass signifikante M�glichkeiten bestehen.