What's fappening?

Eine Untersuchung zur Selbstbefriedigung im 21. Jahrhundert
116 Seiten, Taschenbuch
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Reihe Angewandte Sexualwissenschaft
ISBN 9783837926408
Erscheinungsdatum 01.02.2017
Genre Soziologie/Frauenforschung, Geschlechterforschung
Verlag Psychosozial-Verlag
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Psychosozial-Verlag GmbH & Co. KG
Walltorstr. 10 | DE-35390 Gießen
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Kurzbeschreibung des Verlags

»What's fappening?«, fragt Hanna Rose - eine Anspielung auf den Neologismus fap, der auf zumeist humoristischen Internet-Plattformen als lautmalerischer Ausdruck für Selbstbefriedigung verbreitet wird. Der Begriff steht hier sinnbildlich für die Entpathologisierung der Selbstbefriedigung in der Spätmoderne: Einstmals verpönt und als krankhaft angesehen, gilt sie nun als wichtiger Bestandteil sexueller Gesundheit.

Ausgehend von historischen Diskursen, modernen Entwicklungen und Forschungsergebnissen widmet sich die Autorin der Untersuchung qualitativer Interviews mit Männern und Frauen über ihre Masturbationsbiografie. Im Fokus steht damit die Frage nach der konkreten Einbettung in das (Sexual-)Leben und dem subjektiven Erleben von Selbstbefriedigung, die aus soziologischer und sexualwissenschaftlicher Perspektive bisher nur selten als eigenständiger Forschungsgegenstand behandelt wurde.

What's Fappening? Masturbation in the 21st Century: An Investigation

»What's fapping?«, Hanna Rose asks - an allusion to the neologism fap, which is circulating mostly on humorous internet platforms as a an onomatopoeic expression for masturbation. The term here stands as a symbol for the de-pathologization of masturbation in late modernity: Once frowned upon and viewed as morbid, it is now considered to be an important ingredient of sexual health.

Starting out from historical discourses, modern developments and research results, the author examines qualitative interviews with men and women about their masturbation biographies. The focus is thus on the question of both the concrete embedding in (sexual) life and the subjective experience of masturbation, which from a sociological and sexual-scientific perspective has so far rarely been treated as an independent research object.

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