Einflussfaktoren auf den Bilanzansatz selbst geschaffener immaterieller Güter nach dem BilMoG

Eine empirische Untersuchung zum Aktivierungsverhalten deutscher Unternehmen
324 Seiten, Taschenbuch
€ 70,00
-
+
Lieferung in 7-14 Werktagen

Bitte haben Sie einen Moment Geduld, wir legen Ihr Produkt in den Warenkorb.

Mehr Informationen
Themen Wirtschaftswissenschaft, Finanzen, Betriebswirtschaft und Management Betriebswirtschaft und Management
ISBN 9783844104318
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 04.12.2015
Größe 210 x 148 mm
Verlag Josef Eul Verlag GmbH
LieferzeitLieferung in 7-14 Werktagen
HerstellerangabenAnzeigen
info@bod.de
Unsere Prinzipien
  • ✔ kostenlose Lieferung innerhalb Österreichs ab € 35,–
  • ✔ über 1,5 Mio. Bücher, DVDs & CDs im Angebot
  • ✔ alle FALTER-Produkte und Abos, nur hier!
  • ✔ keine Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte
  • ✔ als 100% österreichisches Unternehmen liefern wir innerhalb Österreichs mit der Österreichischen Post
Kurzbeschreibung des Verlags

Forschung und Entwicklung haben für deutsche Unternehmen schon immer einen hohen Stellenwert eingenommen. Trotzdem war es nach deutschem HGB bis zur Verabschiedung des BilMoG nicht erlaubt, die aus Forschung und Entwicklung resultierenden, selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens in der Handelsbilanz zu aktivieren. Das für sie bis 2009 geltende Ansatzverbot wurde durch ein eingeschränktes Wahlrecht ersetzt. Seitdem ist der Ansatz von Ausgaben, die für Entwicklungstätigkeiten angefallen sind, grundsätzlich zulässig.Bei der erstmaligen Anwendung dieses Ansatzwahlrechts standen die Unternehmen vor der Frage, ob sie die angefallenen Entwicklungsausgaben weiterhin als Aufwand erfassen oder ob sie von der Möglichkeit Gebrauch machen sollten, die Ausgaben zunächst erfolgsneutral in der Bilanz zu aktivieren. Während das Ausnutzen von Ansatzwahlrechten bei sogenannten Bilanzierungshilfen stets als Krisensignal verstanden wurde, nutzten kapitalmarktorientierte Unternehmen in einem deutlich umfangreicheren Maße die Möglichkeit, in ihrem IFRS-Abschluss über selbst geschaffene immaterielle Vermögenswerte zu berichten und somit ein Signal über Ertragspotenziale an die Abschlussadressaten zu senden.Dieses bilanzpolitische Spannungsfeld wurde zum Anlass genommen, das Ansatzverhalten deutscher Unternehmen bei der Bilanzierung selbst geschaffener immaterieller Güter zu analysieren. Die Untersuchung stellt dabei zunächst umfassend die Ansatzvorschriften für selbst geschaffenes immaterielles Vermögen sowohl nach IFRS als auch nach HGB dar. Anschließend werden die in den jeweiligen Rechnungslegungssystemen bestehenden Ermessensspielräume des Bilanzierenden herausgearbeitet. Im empirischen Teil werden einerseits die Ansatzquote sowie andererseits die die Ansatzentscheidung determinierenden Faktoren mit Hilfe einer umfangreichen deskriptiven und induktiven Analyse bestimmt.

Mehr Informationen
Themen Wirtschaftswissenschaft, Finanzen, Betriebswirtschaft und Management Betriebswirtschaft und Management
ISBN 9783844104318
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 04.12.2015
Größe 210 x 148 mm
Verlag Josef Eul Verlag GmbH
LieferzeitLieferung in 7-14 Werktagen
HerstellerangabenAnzeigen
info@bod.de
Unsere Prinzipien
  • ✔ kostenlose Lieferung innerhalb Österreichs ab € 35,–
  • ✔ über 1,5 Mio. Bücher, DVDs & CDs im Angebot
  • ✔ alle FALTER-Produkte und Abos, nur hier!
  • ✔ keine Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte
  • ✔ als 100% österreichisches Unternehmen liefern wir innerhalb Österreichs mit der Österreichischen Post