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| ISBN | 9783847901617 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 26.01.2024 |
| Genre | Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945) |
| Verlag | Eichborn |
| Sammlung | Besser lesen mit dem FALTER - Die Bücher zum Podcast Folge 101-150 |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Bastei Lübbe AG Schanzenstr. 6-20 | DE-51063 Köln produktsicherheit@bastei-luebbe.de |
Valerie hat nicht die einfachste Beziehung zu ihrer Mutter. Am besten klappt es, wenn die beiden einander nur selten sehen. Doch eine Krebsdiagnose schafft neue Tatsachen - vom einen Tag auf den anderen muss Valerie für ihre Mutter da sein, ganz gleich, wie schwer ihr das fällt. Und sie bekommt es mit der Angst zu tun: Was, wenn dies tatsächlich das Ende ist? Als zeitgleich Valeries Sohn beschließt, ein Schuljahr im Ausland zu verbringen, droht ihre Welt vollends aus den Fugen zu geraten.
»Ein kluger, vielschichtiger Roman, der traurig-schön davon erzählt, was Familie mit uns macht.«
CAROLINE WAHL
| ISBN | 9783847901617 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 26.01.2024 |
| Genre | Belletristik/Gegenwartsliteratur (ab 1945) |
| Verlag | Eichborn |
| Sammlung | Besser lesen mit dem FALTER - Die Bücher zum Podcast Folge 101-150 |
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Kirstin Breitenfellner in FALTER 21/2024 vom 22.05.2024 (S. 28)
Nur wenige Autorinnen betreten die literarische Bühne als Vollendete. Felicitas Prokopetz gehört dazu. Der Debütroman der 1977 in Wien Geborenen erzählt in gekonnten Zeitsprüngen und einer stupenden Ökonomie von der Alleinerzieherin Valerie, die in eine existenzielle Krise gerät, als zuerst der Verlust ihres Sohnes droht und dann noch ihre Mutter eine Krebsdiagnose erhält.
Die toxische Mutter-Tochter-Beziehung bekommt eine Tiefendimension in der Geschichte der Großmütter Martha und Charlotte. Während Erstere in den 1950ern in der Schweiz mit ihrem Muttersein haderte, gehörte Charlotte in Wien zu jenen Frauen, die auch als Mütter berufstätig waren. In Prokopetz' Erzählstil, lapidar und dialogreich, philosophisch und lebensprall, unbarmherzig und zärtlich zugleich, möchte man ganz viele weitere Bücher lesen.

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