Kurzbeschreibung des Verlags
Da aufgrund des demographischen Wandels der steigende Bedarf an medizinischen Leistungen bei knapper werdenden Ressourcen vom rztlichen Personal nicht mehr vollst�ndig gedeckt werden kann, stellt sich die dr�ngende Frage, inwiefern die nicht�rztlichen Heilberufe st�rker in die Versorgung einbezogen werden k�nnen. Unter W�rdigung der geltenden Gesetzeslage, insbesondere des Heilpraktikergesetzes und der diesbez�glichen mannigfaltigen Rechtsprechung entwickelt der Autor einen Auslegungsansatz, der auf Basis der jetzigen Rechtslage eine verst�rkte Einbeziehung erm�glicht. Zugleich zeigt er Wege auf, wie die Rechtsstellung der nicht�rztlichen Heilberufe zugunsten der Versorgungsqualit�t fortentwickelt werden kann.