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| Reihe | Philologie und Kulturgeschichte |
|---|---|
| Themen | Biographie, Literatur und Literaturwissenschaft |
| ISBN | 9783849817626 |
| Sprache | Deutsch |
| Erscheinungsdatum | 17.09.2021 |
| Größe | 23 x 14.5 cm |
| Verlag | Aisthesis |
| Lieferzeit | Lieferung in 7-14 Werktagen |
Sowohl die Diskussion darüber, was der „Mensch“ eigentlich ist, als auch die Debatte zur „Medialität“ erfahren im 18. Jahrhundert einen interessanten Innovationsschub, der nicht zuletzt zur Epochenzuschreibung der „Aufklärung“ beiträgt. Im Versuch einer Isolation der Diskursereignisse stünde der Anthropologie als Wissenschaft vom Menschen – die sich in Auseinandersetzung mit dem cartesischen Erbe des Substanzdualismus etabliert – die Konstitution des „modernen Romans“ in der Literatur gegenüber. Doch gilt es genau diese Isolation aufzubrechen, um nach der Wechselbeziehung zu fragen, die sich zwischen den Diskursen „Mensch“ und „Medium“ entspinnt. Analysiert werden dabei die Romane „Insel Felsenburg“ (Schnabel), „Leben der schwedischen Gräfin von G***“ (Gellert), „Tobias Knaut“ (Wezel) und „Anton Reiser“ (Moritz).
| Reihe | Philologie und Kulturgeschichte |
|---|---|
| Themen | Biographie, Literatur und Literaturwissenschaft |
| ISBN | 9783849817626 |
| Sprache | Deutsch |
| Erscheinungsdatum | 17.09.2021 |
| Größe | 23 x 14.5 cm |
| Verlag | Aisthesis |
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