Wozu brauchen wir Atlantis?

Essays
240 Seiten, Taschenbuch
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Kurzbeschreibung des Verlags

Aus dem Inhalt: - Auf der Suche nach der österreichischen Gegenwartsliteratur - Literatur und Arbeitswelt - Die verschwundene Masse - Der proletarische Selbst-Zerstörungsroman - Wespenstich und Grillenfang. Theorie und Praxis der realistischen Literatur - Der Preis des poetischen Lebens: Nikolaus Lenau - Die Automatenfete. Zur Praxis der Künstlichkeit - Das System der Zensur - Der sukzessive Verlust des Begriffs der Freiheit - Wozu brauchen wir Atlantis?

Über den Autor

Josef Haslinger, 1955 in Zwettl, Niederösterreich geboren, studierte nach der Matura Philosophie, Theaterwissenschaften und Germanistik in Wien. Von 1977 bis 1992 gab Haslinger gemeinsam mit Gustav Ernst die Literaturzeitschrift "Wespennest" heraus. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit lehrte Haslinger als Professor für literarische Ästhetik in Leipzig. Sein Erstlingswerk publizierte er 1980 unter dem Titel "Der Konviktskaktus und andere Erzählungen". Haslingers Schriften sind häufig durch sein gesellschaftspolitisches Engagement geprägt, so in Band "Politik der Gefühle", "Rotweissbuch", "Das Elend Amerikas" oder "Klasse Burschen". Den Durchbruch als zeitkritischer Bestsellerautor machte Josef Haslinger mit "Opernball" und "Das Vaterspiel", welche beide verfilmt und vielfach ausgezeichnet wurden. Der Schriftsteller wurde mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnet, darunter der Förderpreis der Stadt Wien, das Stipendium des Deutschen Literaturfonds, dem Preis der Stadt Wien und Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels sowie dem Rheingau Literatur Preis. Zuletzt erschien "Mein Fall", in dem er seine Missbrauchserfahrungen als Klosterschüler in Zwettl verarbeitete.

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