»Ich fürchte niemanden«
Adelheid Popp und der Kampf für das Frauenwahlrecht

von Gernot Trausmuth

€ 19,00
Lieferung in 2-7 Werktagen

Verlag: Mandelbaum
Genre: Sachbücher/Geschichte/Biographien, Autobiographien
Umfang: 300 Seiten
Erscheinungsdatum: 01.02.2019


Rezension aus FALTER 21/2019

"Ich fürchte niemanden." Adelheid Popp und der Kampf für das Frauenwahlrecht

In "Die Jugendgeschichte einer Arbeiterin von ihr selbst erzählt" schildert Adelheid Popp (1869-1939) die katastrophalen Bedingungen von Fabrikarbeit ab dem zehnten Lebensjahr aus eigener Erfahrung. Mit siebzehn hält die Sozialistin aus Inzersdorf ihre erste Rede über die Lage der Arbeiterinnen. Als Redakteurin der "Wiener Arbeiterinnen-Zeitung" wird sie 1895 wegen "Herabwürdigung der Ehe und Familie" zu zwei Wochen Arrest verurteilt. Die Biografie zeichnet Adelheid Popps Leben und Wirken als Frauenrechtlerin bis zu ihrem Einzug ins Parlament 1919 nach.

Erich Klein in FALTER 21/2019 vom 24.05.2019 (S. 9)


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