Multidirektionale Erinnerung

Holocaustgedenken im Zeitalter der Dekolonisierung
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Kurzbeschreibung des Verlags:

Michael Rothberg zeichnet eine erinnerungskulturelle Tradition von der Nachkriegszeit bis ins 21. Jahrhundert nach, die von wechselseitigen Bezugnahmen zwischen Kolonialismus, Sklaverei, Rassismus und Nationalsozialismus, Holocaust, Antisemitismus gekennzeichnet ist. Dieses Archiv der multidirektionalen Erinnerung, das Denker*innen und Kulturproduzent*innen wie Hannah Arendt, Aimé Césaire, W.E.B. Du Bois, Marguerite Duras Michael Haneke und andere versammelt, deutet darauf hin, dass sich Opferkonkurrenz und Aufmerksamkeitskonflikte auf dem Feld der Erinnerung vermeiden lassen. Vielmehr rücken Analogiebildungen, Querverweise und Vergleiche in den Fokus der Aufmerksamkeit, durch die die Erinnerung an spezifische historische Ereignisse verstärkt und die Spezifik der jeweiligen Gewaltgeschichten und Herrschaftsverhältnisse nicht infrage gestellt wird.

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FALTER-Rezension

"Das Wort Trauma haben wir nicht gekannt"

Der Soziologe Natan Sznaider über den Historikerstreit, seine Kindheit nach der Schoah, das Erlernen von Trauer und die postkolonialen Feinde Israels

Fast 80 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz lösen die Geschichtsbücher die persönliche Erinnerung der Zeitzeugen ab. Wessen wir heute gedenken sollen, ist derzeit Thema einer hitzigen Debatte, die auch "Zweiter Historikerstreit" genannt wird. Auf der einen Seite stehen Historiker wie der Australier A. Dirk Moses oder sein US-amerikanischer Kollege Michael Rothberg (siehe Seite 34), die die Schoah mit einer globalen Gewaltgeschichte verknüpfen. Antisemitismus ließe sich demnach nicht von anderen Formen des Rassismus trennen. Doch kann man die Schoah überhaupt mit den Verbrechen der Kolonialzeit vergleichen?

Kritiker werfen Moses und Rothberg die Relativierung des Genozids an den Juden vor. Der Soziologe Natan Sznaider beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Erinnerung an Auschwitz. Im Zuge eines Wien-Aufenthalts sprach der Falter mit Sznaider über den Historikerstreit und angemessene Formen des Gedenkens.

Falter: Herr Sznaider, am 9.11. wird in Österreich der Pogromnacht 1938 gedacht. Was können solche Gedenktage bewirken?

Natan Sznaider: Menschen lernen zu trauern. Dabei geht es nicht um eine persönliche, sondern um eine institutionalisierte Trauer. In Israel weiß man das sehr gut. Am 27. Nisan des jüdischen Kalenders ist der Holocaustgedenktag. Im israelischen Kalender eingebettet zwischen dem Pessach-Fest, das auch den Beginn des Aufstandes im Warschauer Ghetto 1943 kennzeichnet, und dem israelischen Unabhängigkeitstag. Der Körper bereitet sich darauf vor. Man weiß, um zehn Uhr werden für zwei Minuten die Sirenen ertönen. Manche überlegen sich, ob sie auf der Straße oder zuhause sein möchten. Die Fahrzeuge halten an, die Menschen stehen von ihren Sitzen auf. In diesen zwei Minuten wird nicht nur nachgedacht, sondern auch empfunden. Nach Ende des Tons entspannt sich der Körper.

Sind Konzentrationslager die richtigen Orte für Trauer?

Sznaider: Es gibt einen Fetischismus der Orte, den ich ablehne. Meiner Meinung nach erzeugen authentische Orte keine authentischen Gefühle. Ich sage meinen Studierenden immer, ihr müsst nicht nach Auschwitz fahren, um zu verstehen, was dort passiert ist. Wir sind Juden, das Volk der Bücher. Wofür haben wir Texte?

Warum finden Sie diese Besuche fragwürdig?

Sznaider: Weil sie so tun, als würde sich eine persönliche Betroffenheit einstellen, wenn man durch das Tor geht, auf dem steht: "Arbeit macht frei." Dabei handelt es sich auch hier um ein institutionalisiertes Fühlen, und dafür braucht es kein KZ. Nicht umsonst heißt es im Judentum, dass man sich kein Gottesbild machen darf. Die Lager heben meiner Meinung nach dieses Bilderverbot auf, eine sehr unjüdische Art des Gedenkens. Die israelischen Schulklassen gehen da rein, dann weinen sie und legen sich die Nationalflagge um die Schulter. Danach werden sie wieder zu den fröhlichen Teenagern, die sie auch sein sollen. Man könnte auch im Schulhof eine Baracke aufstellen und dort trauern. Was ist der Unterschied?

Museale Gedenkstätten wie Yad Vashem arbeiten mit authentischen Dokumenten, etwa den Bildern von Ermordeten. Haben die keine authentische Aura?

Sznaider: Auch darüber rede ich mit meinen Studenten. Habt ihr einmal darüber nachgedacht, wer diese Bilder aufgenommen hat? Es war ja nicht so, dass man mit dem Smartphone zu den Erschießungen gegangen ist. Wer hat das ikonische Bild von dem Jungen im Warschauer Ghetto gemacht, der schutzlos die Arme in die Höhe streckt? Meist sind die Aufnahmen von den Tätern angefertigt worden. Wir eignen uns den Blick der Täter an, wenn wir diese Fotos betrachten. Auch in diesem Fall frage ich als Jude, der zum Traditionalismus neigt: Was ist der Vorteil von Bildern gegenüber Texten? Ich glaube in diesem Zusammenhang in der Tat an das Bilderverbot.

Dieses Prinzip hat sich bei der Denkmalgestaltung durchgesetzt.

Sznaider: Das ist teilweise richtig. Das Mahnmal in Berlin besteht aus quaderförmigen Betonstelen. Allerdings kommt auch dieser Ort nicht ohne Dokumentation aus. Man geht hinunter in den Keller, und was sieht man? Bilder! Yad Vashem ist bei orthodoxen Juden, die sich an das Bilderverbot halten, nicht beliebt. Sie finden das zu figürlich. Darstellungen von Erschießungen empfinden sie als geschmacklos.

In Wien gibt es zahlreiche Stolpersteine, die an die ermordeten Bewohner erinnern. Ist das eine Alternative?

Sznaider: Es sind Grabsteine mit Namen. Ich finde das als Gedenktechnik gelungen. Wenn Wiener oder Berliner in ein Haus eintreten, sollen sie ruhig sehen, dass hier Juden lebten, und mit deren Geistern den Raum teilen.

Einige Historiker behaupten, die Geschichtsforschung würde sich zu sehr auf den Holocaust konzentrieren und dadurch andere Themen, etwa den Kolonialismus, vernachlässigen. Was sagen Sie dazu?

Sznaider: Dieses Argument stammt unter anderem von dem australischen Historiker A. Dirk Moses. Er kritisiert an der Erinnerung an den Holocaust, dass sie etwas Ausschließendes habe. Aber so einfach geht das nicht. Es ist ja gerade die Holocausterinnerung, die andere Gewalterfahrungen ins Zentrum rückt. Was Moses da behauptet hat, ist einfach nicht wahr. Er ist Herausgeber des wichtigen Journal of Genocide Research und kann sich daher das Deckmäntelchen des Wissenschaftlers überziehen. Dahinter steckt aber eine klare politische Agenda.

Welche?

Sznaider: Es geht nicht um Erinnerung und auch nicht um die Schoah, sondern um den Kampf gegen Israel. Moses zielt auf einen der wichtigsten Legitimationshintergründe für den Staat Israel ab. Die Enormität des Holocaust ist nun einmal mit der Ausübung jüdischer Souveränität verbunden. Das wird von Moses infrage gestellt, und er ist nur einer von vielen.

Warum legitimiert der Holocaust Israel?

Sznaider: In unserem Selbstverständnis hat der Holocaust mit dem Fehlen von Souveränität zu tun: mit Machtlosigkeit, auch Waffenlosigkeit. Der neu gegründete Staat beendete die politische Hilflosigkeit der Juden. Daher ist in unseren Geschichtsbüchern der Widerstand so wichtig, etwa der Aufstand im Warschauer Ghetto. Wenn der Holocaust als Variante kolonialistischer Machtausübung bezeichnet wird, verliert er seinen besonderen Stellenwert. Konsequent zu Ende gedacht würde das heißen, dass die ehemals kolonisierten Juden dann das Recht hätten, sich zu entkolonialisieren und einen eigenen Staat zu gründen. So weit wollen die postkolonialistischen Denker nicht gehen. Ganz im Gegenteil. Israel wird in ihren Augen ein weißes Kolonialprojekt. Das muss nicht antisemitisch gemeint sein, antiisraelisch ist es allemal.

Sind das nicht Standpunkte, die auch in Israel, etwa von Ihrem Kollegen Moshe Zuckermann, vertreten werden?

Sznaider: Zuckermann oder der Historiker Amos Goldberg benutzen ähnliche Argumente, aber sie kommen aus einer anderen Lebenswelt. Das sind israelische Kritiker, die von innen heraus die israelische Machtausübung gegenüber Palästinensern kritisieren. Als Israeli tragen sie - so wie ich auch -politische Verantwortung für das, was in Israel geschieht. Aber ähnliche Sprechakte in verschiedenen Kontexten haben verschiedene Bedeutungen. Das nicht-israelische Milieu von Moses trägt keine politische Verantwortung für das, was in Israel geschieht, und muss auch nicht mit den Konsequenzen leben. Australien ist weit weg. Ich will diesen Menschen kein Sprechverbot erteilen. Es ist sogar wichtig, dass darüber gesprochen wird. Ich versuche nur, das politische Argument hinter der wissenschaftlichen Fassade herauszuarbeiten.

Moses, ein australischer Holocaust-Forscher, und der US-amerikanische Literaturwissenschaftler Michael Rothberg polemisieren gegen die deutsche Schoah-Forschung. Ist das eine akademische Spiegelfechterei?

Sznaider: Sie polemisieren weniger gegen die deutsche Schoah-Forschung als vielmehr gegen das, was sie als israelorientierte Gedenkkultur empfinden. Sie finden damit auch in einem gewissen intellektuellen Milieu Verbündete. Man will sich divers geben und hat etwa die Initiative "Weltoffenheit" gegen den Beschluss des Bundestages gegründet, die BDS-Bewegung als antisemitisch einzustufen. Boycott, Divestment and Sanctions (BDS) ist eine lose Organisation, die zum Boykott von Israel aufruft. Dieses Milieu versteht sich postkolonial und aufgeklärt und will Deutschland diverser und woker machen. Ist ja nachvollziehbar. Man will den Zeitgeist nicht verpassen. Dazu gehört auch, dass die Impulse von außerhalb Deutschlands kommen.

Ausländische Forscher übernehmen die Rolle von Souffleusen.

Sznaider: Genau. Moses sagt: Ihr braucht euch nicht von der Auschwitz-Keule beeindrucken lassen. Die Juden nutzen die nur, um ihre Macht in Israel zu legitimieren. Es gibt noch andere Gewalterfahrungen. Das denkt sich das aufgeklärte Milieu vielleicht, aber es traut sich niemand zu sagen. Da kommt ein Australier mit der Botschaft: Wenn ihr es sagt, ist es okay.

Haben Deutschland und Österreich als Nachfolgestaaten von Nazideutschland eine besondere Verantwortung für Israel?

Sznaider: Ja, Bundeskanzlerin Angela Merkel hielt 2008 eine Rede im israelischen Parlament, in der sie sagte, dass die Sicherheit Israels zur Staatsräson Deutschlands gehöre. Wieso ist die Sicherheit eines Landes das Staatswohl eines anderen? Deutschland hat keine besondere Verpflichtung gegenüber den in Israel lebenden Palästinensern, sondern gegenüber den Juden.

Im Mai schossen Palästinenser aus dem Gazastreifen Raketen auf Israel. Daraufhin hisste die österreichische Regierung eine Israelflagge auf dem Bundeskanzleramt. Was halten Sie von dieser Geste?

Sznaider: Es ist ein Zeichen der Solidarität. Israel ist ein Land im Krieg. Man kann sich dazu neutral verhalten oder eine Seite bevorzugen. Da sagt dann das aufgeklärte Milieu: Und was ist mit den Palästinensern? Die Antwort lautet: Österreich ist für den Versuch mitverantwortlich, das jüdische Volk auszulöschen. Daher trägt es jetzt für den Frieden Israels Sorge.

In den Debatten treten nun Menschen auf den Plan, die mit ganz anderen Biografien nach Mitteleuropa kommen. Ist der Historikerstreit Ausdruck dieser Veränderung?

Sznaider: Die Demografie verändert sich tatsächlich. Länder wie Deutschland und Österreich werden immer stärker zu Migrationsgesellschaften. Dieses politisch missbrauchte ethnische Deutschtum, das verantwortlich war für den Nationalsozialismus und die Judenvernichtung, verschwindet allmählich, und wir erleben eine stärkere Vielstimmigkeit. Daher ist Moses für mich das Symbol eines neuen Zeitgeistes.

Worin besteht der?

Sznaider: In meinen Augen handelt es sich um eine Art Substitutionstheologie. Die Juden sind nicht mehr das auserwählte Volk.

Welche Theologie meinen Sie?

Sznaider: Die Universalisierung des Judentums ist deren Neues Testament. Der Antisemitismus wird darin als Unterform von Rassismus betrachtet.

Was spricht dagegen?

Sznaider: Sicher klingt es auf den ersten Blick ansprechend. Die Forschung macht eine Unterscheidung. Antisemitismus hat etwas mit Unsichtbarkeit zu tun, beim Rassismus geht es um Sichtbarkeit. Den Antisemitismus in der allgemeinen Formel des Rassismus aufgehen zu lassen hat natürlich auch politische Konsequenzen. Der deutsche Antisemitismusbeauftragte hat den Juden in Berlin geraten, in einigen Stadtvierteln die Kippah abzusetzen, um sich unsichtbar zu machen. Wenn man sich eine Tarnkappe aufsetzt, kann man als Nichtjude durchgehen. Einem schwarzen Menschen kann man nicht raten, sich weiß zu geben. Aber es geht um mehr.

Sie sprechen die sogenannte Assimilierung an.

Sznaider: Genau. Der moderne Antisemitismus hat erst angefangen, als Juden nicht mehr wie solche ausgesehen haben. Sie haben sich gekleidet und gesprochen wie Nichtjuden. Der Antisemitismus hat dann die Unterscheidung durch biologische Merkmale neu gezogen. Der Rassismus funktioniert anders, im Angesicht. Ich schaue dich an und du bist anders.

Klingt immer noch etwas akademisch.

Sznaider: Ja, und darum geht es ja auch, dass akademische Unterscheidungen das Seminar verlassen und in die Öffentlichkeit gelangen, wo nicht mehr groß unterschieden wird. Dazu kommen noch modische Begriffe wie Intersektionalität und Gender, und ihr Juden seid ja eigentlich gar nichts mehr Besonderes. Und wenn ihr Juden nichts Besonderes mehr seid, dann ist auch Israel nichts Besonderes mehr. Und wenn wir zeigen können, dass der Holocaust nichts anderes war als eine kolonialistische Gewaltanwendung, dann ist doch auch Israel nichts anderes als ein kolonialistisches Siedlerprojekt.

Geht es nicht eher um einen Generationenwechsel? Die Pioniere der Holocaustforschung treten ab, andere rücken nach.

Sznaider: Saul Friedländer, einer der wichtigsten Holocaustforscher, ist ein gutes Beispiel dafür. Er hat seine Eltern, seine ganze Familie verloren und sich als Kind in Frankreich versteckt. Er ist jetzt Ende 80. In Los Angeles hat er Demos von Black Lives Matter erlebt, wo Banner gezeigt wurden mit der Aufschrit "From Ferguson to Gaza". A. Dirk Moses hat Friedländer einen privilegierten Weißen genannt, der die neue Welt nicht mehr versteht Ein nichtjüdischer Historiker in seinen 50ern wie Moses wirft dem Kind von Überlebenden rassische Privilegien vor: Das ist der wirkliche Skandal.

Was hat Ferguson mit Gaza zu tun?

Sznaider: In Ferguson starb ein Afroamerikaner durch Polizeigewalt, Gaza ist ein von Palästinensern bewohntes Gebiet an der Grenze zu Israel. Durch die Verkoppelung wird suggeriert, dass es den Palästinensern so geht wie den Afroamerikanern. Damit werden verschiedene Konfliktlagen durcheinandergeworfen. Was Friedländer hier anspricht, steht für eine allgemeine Tendenz. Er, der alte Jude, gehört zu den Privilegierten. Die neuen Minoritäten sind die Schwarzen.

Ihre Eltern kommen aus Polen, dessen riesige jüdische Bevölkerung ermordet wurde. Wie geht es Ihnen, wenn Sie diese Debatte verfolgen?

Sznaider: Ich bin nach Israel ausgewandert, weil ich als Jude entspannter leben wollte als in Europa. Ich wollte kein Friedhofsverwalter sein. Deshalb kann ich diese Debatten auch etwas distanziert betrachten.

Was sind Ihre Erinnerungen an die Kindheit in Deutschland?

Sznaider: Mannheim war total tough. Es wurde im Krieg komplett zerstört. Danach war das eine Hardcore-Prolli-Stadt mit viel Industrie. Unser Spielplatz waren die Ruinen, und manchmal ist ein Kind auf einen versteckten Blindgänger getreten. Das war der Horror, aber wir hatten einen echten Abenteuerspielplatz. Auch in meiner Familie ging es eher ruppig zu. Das Wort Trauma hat man ebenso wenig gekannt wie den Begriff Betroffenheit. Die Familie war ermordet worden. Nun hatte man selber Kinder und musste überleben. Mein Vater hat immer gesagt: Wenn dich jemand schlägt, dann schlag zurück. Und das hab ich gemacht.

Wann hat man gelernt, über Gefühle zu sprechen?

Sznaider: Die Rede vom Trauma kam in Israel erst in den 60er-Jahren auf, mit dem Eichmann-Prozess und den Zeugen, die vor Gericht ihre Erlebnisse schilderten. Wenn man sich heute das Fernsehprogramm anschaut, das am Holocaust-Gedenktag läuft, dann sind das keine Heldengeschichten mehr. Heute werden posttraumatische Dramen der zweiten und dritten Generation erzählt. Da ist viel Kitsch dabei, aber das lässt sich nicht vermeiden.

Matthias Dusini in Falter 41/2021 vom 15.10.2021 (S. 32)

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Produktdetails
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ISBN 9783863315580
Erscheinungsdatum 16.02.2021
Umfang 404 Seiten
Genre Geisteswissenschaften allgemein
Format Buch
Verlag Metropol-Verlag
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