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| Themen | Wirtschaftswissenschaft, Finanzen, Betriebswirtschaft und Management Betriebswirtschaft und Management Innovation Disruptive Innovation |
|---|---|
| ISBN | 9783864709982 |
| Sprache | Deutsch |
| Erscheinungsdatum | 14.11.2024 |
| Größe | 21.5 x 13.5 cm |
| Verlag | Plassen Verlag |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Börsenmedien AG info@boersenmedien.de |
Kara Swisher legt eine witzige, bissige, aber faire Abrechnung mit der Tech-Industrie und ihren Gründern vor. Sie berichtete seit den frühen 1990er-Jahren über den Aufstieg von Google, Apple, Amazon und Co und blickt auf eine unglaubliche Erfolgsbilanz zurück. Ihre Artikel und ihr Netzwerk sind legendär. Ihre Streitlust und ihr Witz auch. Ein Tech-CEO vermutete einmal, sie würde „in den Heizungsschächten lauschen“, und Sheryl Sandberg sagte: „Es ist ein Running Gag, dass Leute Memos schreiben und sagen: ‚Ich hoffe, Kara sieht das nie.‘“ Teils Memoiren, teils Geschichte und vor allem ein Bericht über die mächtigsten Akteure der Tech-Branche: Dies ist die Insider-Story, auf die alle gewartet haben, über das Silicon Valley und die größte Gelddruckmaschine der Menschheitsgeschichte.
| Themen | Wirtschaftswissenschaft, Finanzen, Betriebswirtschaft und Management Betriebswirtschaft und Management Innovation Disruptive Innovation |
|---|---|
| ISBN | 9783864709982 |
| Sprache | Deutsch |
| Erscheinungsdatum | 14.11.2024 |
| Größe | 21.5 x 13.5 cm |
| Verlag | Plassen Verlag |
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Tessa Szyszkowitz in FALTER 39/2026 vom 23.09.2026 (S. 19)
Kara Swisher ist keine geduldige Frau. Sie ist Tech-Journalistin und Starpodcasterin - da ist sie schnelle Fragen und Antworten gewöhnt. Sie hat nicht nur die wichtigsten Entwicklungen im Silicon Valley verfolgt. Sie kannte die Tech-Bros schon, bevor sie zu Milliardären aufstiegen. Einige ihrer Live-Interviews sind inzwischen Legende. Die erbitterten Rivalen Steve Jobs von Apple und Bill Gates von Microsoft stiegen 2007 bei ihr in den Podcast-Ring. Mark Zuckerberg wurde von Swisher 2010 so lange gegrillt, bis er unter seinem Hoodie in Schweiß ausbrach.
Inzwischen hat die Entwicklung der künstlichen Intelligenz aber eine derartige Geschwindigkeit angenommen, dass es selbst Swisher schwindelt. Die Tech-Enthusiastin fordert harte KI-Regulierung und ein Verbot von sozialen Medien für Kinder unter 14. Vor ihrem Besuch in Wien traf sie den Falter zum Interview. Online. Wie es sich für eine Cyber-Expertin gehört.
Falter: Kara Swisher, sind Sie immer noch KI-Enthusiastin? Immerhin hat Jacob Coxon von der Firma Anthropic gerade gewarnt, dass die KI uns bis zum Ende des Jahrzehnts umbringen könnte.
Kara Swisher: Tech-Leute sagen das schon lange, das ist nichts Neues. Die Medien springen eben erst jetzt darauf auf. Der amerikanische Technologieethiker Tristan Harris hat das vor acht Jahren prophezeit. Ich habe vor Jahren darüber gesprochen. Sogar Elon Musk wollte OpenAI entwickeln, um die Gefahr zu bekämpfen, dass die künstliche Intelligenz schiefgeht. Wir haben jetzt noch ein Zeitfenster, um das zu verhindern.
Seit Monaten entwischen AI-Agenten ihren Erfindern, schließen sich zu Schwärmen zusammen und fallen über Firmen wie Hugging Face her. Ist die Gefahr längst in der Praxis angekommen?
Swisher: Nicht die KI ist gefährlich, sondern ihre Erfinder sind es. Hugging Face, so sehen das die meisten Techniker, war ein Unfall. Wenn jemand sich ausrottet, dann ist es die Menschheit selbst. Wir müssen sicherstellen, dass wir die volle Kontrolle über dieses Zeug haben. Eben weil es jetzt schon in der Lage ist, Dinge selbst zu tun. Wenn du deinen Kindern den ganzen Tag Zucker gibst, ist es nicht überraschend, wenn sie verrückt und diabetisch werden, wenn sie groß sind. Der Feind sind wir. Oder eigentlich sie, die Tech-Mogule.
Donald Trump aber sagt: Nein, regulieren werden wir nicht, sonst verlieren wir den Vorsprung vor China. David Sacks, sein ehemaliger KI-Beauftragter, sagt zu den Tech-Bros: Reguliert euch gefälligst selbst!
Swisher: OpenAI ist mitten im Wettrennen und niemand hält sie und die anderen auf. Aber sie können aus dem Rennen nicht aussteigen, es sei denn, die Regierung stoppt sie. Wenn eine einzelne Firma sich einbremst, werden es die anderen deshalb noch lange nicht tun. Also müssen alle gezwungen werden, sich zu entschleunigen oder Leitplanken zu errichten. Nur die Regierung kann Regulierung durchsetzen. Die Technologieunternehmen betteln deshalb heute um Regulierung. Sie betteln.
Sam Altman sagte allerdings gerade wieder, OpenAI und die anderen großen KI-Labs schaffen das auch alleine. Swisher: Wir haben Unternehmen, die ohne Rechenschaftspflicht agieren. Die schaffen es nicht, sich selbst zu regulieren. Es gibt ein Zeitfenster, um Erfindungen zu kontrollieren. Aber in den USA haben wir eine Präsidentschaft, die "coin-operated" ist -sie wird bestochen und sie lässt sich bestechen.
Ein schöner Begriff: "coin-operated" - eine Regierung wie ein altes Münztelefon: Es kommt kein Gespräch zustande, außer man zahlt. Können wir die KI-Labs nicht mehr regulieren, weil Trump so korrupt ist? Swisher: Wie üblich ging es Trump bei seinem Umgang mit den Tech-Bossen nur ums Geld.
Elon Musk unterstützte Trump mit hunderten Millionen Dollar im Wahlkampf ...Swisher: Für das, was er von ihnen bekommen hatte, ließ er sie machen, was sie wollten.
Die Trump-Regierung kam an die Macht mit dem Ziel, jegliche Deregulierung aufzuheben. KI-Investitionen im Jahr 2026 sind schließlich auch für ungefähr ein Drittel des US-Wirtschaftswachstums verantwortlich. Jetzt aber wurde unter dem Druck der Öffentlichkeit ein freiwilliger Rahmen geschaffen, um neue Modelle 30 Tage im Voraus prüfen zu können. Verändert sich etwas in Washington?
Swisher: Ach, Trump greift einfach auf frühere Empfehlungen der Biden-Regierung zurück. Empfehlungen, die die Tech-Industrie damals ablehnte. Aber jetzt erkennen sie, dass die öffentliche Meinung sich gegen sie gedreht hat. Die Leute hassen sie - weil sie überall riesige Rechenzentren hinstellen, und wegen aller anderen Gefahren, die KI darstellt. Also schreien sie nach der Regierung. Das Weiße Haus aber ist inkompetent. Die Leute, die das Sagen haben, gehören zum Silicon Valley. David Sacks und die ganze Bande sind Teil des digitalen Industriekomplexes. Füchse können den Hühnerstall nicht regulieren. Sie können es einfach nicht. Alles, was sie wollen, ist Hühner essen.
Was aber sollte die Trump-Administration denn tun, um die KI einzufangen?
Swisher: Das stand alles bereits in der Biden-Exekutivverordnung 14110 aus dem Jahr 2023. Verpflichtende Schutzmaßnahmen, verpflichtende Verlangsamung für alle, verpflichtende Transparenz bei Algorithmen. Da war schon alles drin, was wir heute dringend einfordern.
Sie meinen die Executive Order on Safe, Secure, and Trustworthy Development and Use of Artificial Intelligence, die Biden unterzeichnete und die von Trump einen Tag nach seiner Amtseinführung im Jänner 2025 aufgehoben wurde?
Swisher: Ja. Zu Bidens Verständnis gehörte es auch, darüber nachzudenken, was eine Gefahr bedeutet, wenn man global operiert. Was braucht man dann? Vielleicht eine weltweite Entscheidung wie in der Kernenergie. Die Atombombe wurde in den 1940er-Jahren in Hiroshima abgeworfen. Und fast 100 Jahre später haben wir uns immer noch nicht in die Luft gesprengt.
Können Sie nukleare Bedrohungen mit einer KI-Apokalypse vergleichen? Die Öffentlichkeit hat keinen Zugang zu einer Atombombe. Zu KI-Modellen schon eher.
Swisher: Warum hat die nukleare Abschreckung funktioniert? Weil wir es im Bereich der atomaren Proliferation geschafft haben, zu kooperieren. Genau das brauchen wir hier: globale Zusammenarbeit bei der KI. Es sollte dasselbe sein. Es ist genauso gefährlich.
Müssen nicht die Tech-Firmen auch zur Verantwortung gezogen werden?
Swisher: OpenAI hat die Regierung korrumpiert. Und jetzt beschwert sich OpenAI, dass die Regierung korrumpiert ist. Sobald die Regierung den Firmen sagt, was sie tun müssen, tun sie es. Wir hatten Leute, die Chemikalien in Flüsse in den Vereinigten Staaten kippten, bis die Regierung sie stoppte. Das ist es, was man braucht. Das nennt man Gesetze. Und wenn hier jemandem Gefängnis droht, wird er das Gesetz befolgen -und sie wollen es auch befolgen. Es gibt nur bei uns heute einfach keine Gesetze. Und es liegt in niemandes Interesse, das Rennen zu stoppen, es sei denn, jeder muss es stoppen.
In "Burn Book" äußern Sie sich sehr lobend über Margrethe Vestager. Die Dänin war bis 2024 EU-Wettbewerbskommissarin.
Swisher: Vestager hat versucht, die KI in Europa einzuhegen. Nun, das ist leider nur Europa. Das soll jetzt nicht beleidigend klingen, aber ihr Europäer seid nicht im Spiel. Das Match lautet Vereinigte Staaten gegen China. Ihr könnt so viel regulieren, wie ihr wollt, aber es ist den Tech-Bros egal. Es sei denn, es ist die US-Regierung, die es tut. China reguliert seine KI-Industrie heute längst strenger als wir in Amerika. Was der Trump-Administration an Kompetenz fehlt, macht sie durch Korruption wett. Sie ist gleichzeitig inkompetent und korrupt, und wir sind in einer wirklich bedenklichen Lage. Es ist, als gäbe es Atombomben und Oppenheimer bettelt um Regulierung. Was er übrigens auch tat. Was hat die Regierung damals gesagt? Nein! Sie sagten: Jeder kann eine Bombe bauen. Dort stehen wir leider jetzt auch mit der KI.
Glauben Sie, dass die KI knapp davor ist, klüger als der Mensch zu sein? Swisher: AGI (Artificial General Intelligence, Anm.) kommt. Natürlich. Wenn man es sich vorstellen kann, weiß man, dass es passieren wird.
Werden die Midterm-Elections am 3. November für die KI etwas verändern?
Swisher: Ich hoffe, dass die Demokraten im November übernehmen und dem wilden Treiben ein Ende setzen. Wenn die Demokraten sowohl das Repräsentantenhaus als auch den Senat übernehmen, wird es Regulierung für KI geben.
Wenn Trumps Republikaner die Zwischenwahlen verlieren und der Kongress von der Demokratischen Partei kontrolliert wird, welche Vorschriften und Gesetze könnten sie dann durchsetzen?
Swisher: Die Biden-KI-Executive-Order ist die Grundlage, darauf kann man Internetregulierung und KI-Regulierung für heute und jetzt aufbauen. Der Kongress wird alles versuchen. Ich und alle anderen werden Druck auf sie ausüben. Sobald Trump die politische Macht verliert, werden sich einige anständige Republikaner daran erinnern, dass sie Eier haben. Das ist ein parteiübergreifendes Projekt. Viele Republikaner sind ja auch verzweifelt. Sie stehen unter der Kontrolle dieses Autokraten, dieses Sektenführers. Er würde sie fertig machen, wenn sie sich gegen ihn auflehnen. Aber im November ist das vorbei. Dann ist er nur noch ein verrückter, alter Mann ohne politische Macht. Falls er verliert. Das ist das Ende für ihn.
Deshalb verspricht er jetzt jedem, der die Republikaner wählt, 5000 Dollar.
Swisher: Oh, das ist so lächerlich. Trump wird niemandem 5000 Dollar geben. Es passiert nicht, er sagt es einfach. Es ist wie die dumme Umbenennung von Lake Ontario in "Lake America". Hört einfach nicht auf ihn. Lass uns einfach klarstellen, was hier passiert: Er ist ein seniler Greis, der sich verzweifelt an die Macht klammert, und alles tut, um die Leute abzulenken. Und jetzt versucht er zu betrügen und Stimmen zu stehlen. Jede Anschuldigung, die er macht, ist wie ein Geständnis.
Sie meinen, wenn er vor Betrug bei der Briefwahl warnt, dann nur, weil er selbst schummeln will?
Swisher: Er spricht von Wahlbetrug und begeht Wahlbetrug. Seine Leute sprechen von Wahldiebstahl und sie stehlen Wahlen. Was auch immer seinem verrückten, alten Kopf einfällt, sagt er sofort laut.
In Ihrem Buch beschreiben Sie, wie die Wunderkinder des frühen Tech-Zeitalters zu - Ihr Begriff -Arschlöchern wurden. Gibt es Unterschiede zwischen Sam Altman und Elon Musk?
Swisher: Die Unterschiede sind egal. Es gab auch vorher schon viele Arschlöcher. Der US-Automagnat Henry Ford war ein riesiger Arsch. Am Ende wird jeder reguliert, am Ende muss jeder die Rechnung bezahlen. Es wird nach den Midterms alle möglichen Untersuchungen geben. Alles, was diese Tech-Leute heute treiben, wird dann untersucht. Und sie werden jede einzelne proktologische Untersuchung, die auf sie zukommt, verdienen. Das Problem ist: Sie sind so unfassbar reich. Aber ich glaube, selbst sie wollen nicht, dass das so weitergeht. Sie leben schließlich auch auf diesem Planeten.
Es sieht so aus, als wollten sie von diesem Planeten weg.
Swisher: Es gibt kein Entkommen. Am Mars lässt es sich nicht besser leben als auf der Erde. Sie werden sich auch nicht in einem Bunker verstecken können. Wenn die Katastrophe eintritt, dann für alle, und sie wissen es. Deshalb bitten sie jetzt um Regulierung, damit sie aufhören können.
Meint Elon Musk es ernst, wenn er mit den anderen großen KI-Unternehmen Informationen über neue KI-Modelle austauschen will, um Gefahren zu erkennen. Oder ist das nur ein Trick, um an die neuen Modelle der anderen zu kommen?
Swisher: Es ist irrelevant. Wir brauchen die Regierung dazu. Sie macht das ständig. Warum fallen Flugzeuge nicht alle fünf Minuten vom Himmel? Wie werden Autounfälle verhindert? Wir fahren auf der Straße auch nicht so, wie wir wollen. Es gibt Stoppschilder. Ja, es könnte zu Überregulierung kommen. Aber im Moment haben wir gar keine Beschränkungen. Wir gehen von null aus. Und davor haben inzwischen auch die Tech-Mogule richtig Angst. Wenn nicht bald etwas getan wird, dann werden die Leute mit Mistgabeln auf die Straße gehen.
Sie meinen, es wird Aufstände geben? Sollten die Tech-Milliardäre ihre Firmen allein besitzen oder sollte der Staat dort etwas zu sagen haben?
Swisher: Nein, ich bin keine Sozialistin. Ich glaube fest an den Kapitalismus. Ich finde aber schon, dass die Öffentlichkeit von den Investitionen profitieren sollte, die sie getätigt hat. Der Staat hat in die Erforschung von KI investiert. Und die Öffentlichkeit hat davon nicht profitiert. Es gibt aber einen Weg, sich diese Investition zurückzuholen und die Bevölkerung an diesen irren Gewinnen zu beteiligen: Wir müssen nur die Tech-Milliardäre stärker besteuern.
Peter Thiel war im Juni bei den Wiener Festwochen zu einer öffentlichen Debatte eingeladen worden. Nach Protesten lud man ihn wieder aus. Würden Sie Thiel einladen?
Swisher: Ich habe Peter Thiel eingeladen. Er hat Nein gesagt. Leute wie er wollen nicht mit Leuten sprechen, die zu hart mit ihnen umgehen. Er hat sowieso schon genug gesagt. Aber in Amerika haben wir andere Umstände als in Österreich. Hier gilt das First Amendment, das Recht auf Redefreiheit. Thiel ist außerdem auf einem religiösen Trip. Es ist ziemlich verrückt, aber das ist seine Sache. Er ist zu einem religiösen Eiferer geworden. Alles, was Eiferer wollen, ist reden. Allein, was er über den Papst gesagt hat!
Thiel kritisierte Leo XIV., weil dieser zu einer Entschleunigung der KI aufgerufen hatte. Sonst ist er auf der Suche nach dem Antichristen.
Swisher: Das ist irgendwie lächerlich. Aber religiöse Eiferer sind auch immer gefährlich. Und Thiel ist ein religiöser Eiferer mit Geld. Früher haben die Zeloten an Straßenecken gezetert. Jetzt können sie sich über ihr Geld Gehör verschaffen.
Diese verrückten Ideen verbreiten sich gerne und gut in den sozialen Medien. Sollten sie für unter 14-Jährige verboten werden?
Swisher: Ja, ich bin dafür. Ich war es früher nicht, aber jetzt, da Firmen wie Meta sich nicht an die Regeln halten wollen, können wir sie genauso gut verbieten, bis sie es tun. Grundsätzlich bin ich nicht für Verbote, aber in der Praxis ist das im Moment das Einzige, was man tun kann.
Sie sagen in Ihrem Buch, Facebook und die anderen Social-Media-Unternehmen seien "die Waffenhändler der modernen Welt", sie hätten die Politik instrumentalisiert.
Swisher: Auch Biden hat nicht genug getan, um die KI-Firmen zu regulieren. Und ehrlich gesagt auch die Obama-Regierung nicht. Sie waren alle sehr technologiefreundlich. Zu Obamas Zeiten schien die neue Technologie harmlos. Aber jetzt ist sie das nicht mehr. Viele Menschen auf beiden Seiten des politischen Spektrums sehen das jetzt ganz klar und wollen etwas dagegen tun.
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