Polizisten und berufliche Belastungen

Eine empirische Untersuchung zu Interaktionspräferenzen nach besonders belastenden Ereignissen im Polizeidienst
286 Seiten, Buch
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Reihe Schriftenreihe Polizei & Wissenschaft
ISBN 9783866760332
Erscheinungsdatum 04.04.2008
Genre Psychologie/Angewandte Psychologie
Verlag Verlag für Polizeiwissenschaft
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Kurzbeschreibung des Verlags

In 31 narrativ angelegten Interviews erzählen Polizeibeamte des Landes Nordrhein-Westfalen von außergewöhnlichen Situationen ihres Berufes, die sie spürbar belastet haben. Die Auswertung der Interviews konzentriert sich vor allem auf die Frage, mit welchen Personen anschließend über diese Erlebnisse gesprochen werden konnte. Während einige Polizisten diese Erfahrungen grundsätzlich mit niemandem teilen, wählen andere gezielt Kollegen oder Ansprechpartner aus ihrem privaten Umfeld aus. Etliche Beamte sprechen mit mehreren Personen aus unterschiedlichen Interaktionsfeldern über ihre Erlebnisse. Neben dem wissenschaftlichen Erkenntnisinteresse verfolgt die Studie auch das Ziel, durch die spannenden biographischen Geschichten Berufspraktikern einen Überblick über mögliche berufliche Belastungsszenarien zu geben, um zu überlegen, wie man selbst in vergleichbaren Situationen handeln würde und wer anschließend als Ansprechpartner in Frage käme. 1. Einleitung 1.1 Belastungen im Polizeidienst aus der wissenschaftlichen Perspektive 1.1.1 Begriffsdefinitionen 1.1.2 Erkenntnisse zu Belastungen im Polizeidienst 1.1.3 Stressbewältigungs- und Verhaltenstrainings bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen 1.1.4 Umgang mit posttraumatischen Belastungsstörungen bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen 1.1.5 Berufssoziologische Perspektive 1.2 Methode 1.2.1 Ziel der Untersuchung 1.2.2 Angewandte Untersuchungsmethoden 1.3 Durchführung der Untersuchung 2. Interviewauswertungsergebnisse 2.1 Typologieentwicklung 2.1.1 Interaktionspartner im Überblick 2.1.2 Konstruktion der Typologie 54 2.2 Vorstellung der Typen 58 2.2.1 Allein 2.2.2 Partner 108 2.2.3 Kollegen 130 2.2.4 Besondere Interaktionspartner 166 2.2.5 Plural angelegte Interaktionsstruktur 217 2.3 Grundsatzüberlegungen zum Interviewmaterial 2.3.1 Nicht erreichte Polizeibeamte 2.3.2 Auswirkungen auf die Konstruktion der Typologie 2.3.3 Sättigung des Samples 2.3.4 Zusammenfassender Überblick über nicht ausgewertete Interviews 2.4 Vergleich der Typen 2.4.1 Gemeinsamkeiten 2.4.2 Prüfung der weiterführenden Überlegungen 2.4.3 Zwischenfazit 2.4.4 Unterschiede 2.4.5 Wanderbewegungen 3. Zusammenfassung 3.1 Belastungen aus der Sicht von Polizeibeamten 3.2 Wahl der Interaktionspartner 3.3 Belastungen im Zusammenhang mit innerdienstlichen Problemen 3.4 Bewältigungshilfen 4. Empfehlungen 4.1 Trainingsinhalte 4.2 Adressaten 5. Eigene Stellungnahme Literaturverzeichnis

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ISBN 9783866760332
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