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| Reihe | Tagungen zur Ostmitteleuropa-Forschung |
|---|---|
| ISBN | 9783879694358 |
| Erscheinungsdatum | 01.04.2020 |
| Genre | Sachbücher/Geschichte |
| Verlag | Verlag Herder-Institut |
| Herausgegeben von | Hans-Jürgen Bömelburg, Norbert Kersken |
| Lieferzeit | Lieferung in 7-14 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Verlag Herder-Institut Gisonenweg 5-7 | DE-35037 Marburg ruth.steinebach@herder-institut.de |
Historische Mehrsprachigkeit ist ein aktuelles Thema, deren Besonderheiten aber oft
nicht erkannt werden: Nebeneinander werden sakrale Sprachen wie Latein, Griechisch
oder Kirchenslavisch, standardisierte Sprachen wie das frühneuzeitliche Französisch, nicht
standardisierte Sprachen wie das ältere Deutsche oder Italienische verwandt und gemischt.
Je nach Sprachsituation wird eine andere Sprache verwandt. Im östlichen Europa fehlte eine
allgemein verbindliche Verkehrssprache, was die Mehrsprachigkeit beförderte, aber auch ein
Nichtverstehen zur Folge haben konnte.
Gerade das östliche Mitteleuropa zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert bietet hier
faszinierende Fallstudien, die von international renommierten Historikern, Sprach- und
Literaturwissenschaftlern und Pädagogen analysiert werden.
| Reihe | Tagungen zur Ostmitteleuropa-Forschung |
|---|---|
| ISBN | 9783879694358 |
| Erscheinungsdatum | 01.04.2020 |
| Genre | Sachbücher/Geschichte |
| Verlag | Verlag Herder-Institut |
| Herausgegeben von | Hans-Jürgen Bömelburg, Norbert Kersken |
| Lieferzeit | Lieferung in 7-14 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Verlag Herder-Institut Gisonenweg 5-7 | DE-35037 Marburg ruth.steinebach@herder-institut.de |
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