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Horizont als Grenze
"Zur Kritik der Phänomenalität des Seins beim frühen Heidegger"
111 Seiten, Buch
€ 30,90
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| Reihe | libri virides / D A S J U N G E F O R U M |
|---|---|
| ISBN | 9783883099583 |
| Erscheinungsdatum | 30.01.2015 |
| Genre | Philosophie/Sonstiges |
| Verlag | Traugott Bautz |
| Herausgegeben von | Hans Rainer Sepp |
| Lieferzeit | Lieferung in 7-14 Werktagen |
Die Verwendung des Begriffes „Horizont“, der sich vom alt-griechischen horizein oder horos herleitet, stand zu Beginn des 20. Jahrhunderts am Anfang der Phänomenologie. Die-se Studie behandelt den Horizont der Phänomenalität des Seins beim frühen Heidegger als Grenze für Phänomenalität und horizonthaftes Denken. Zu diesem Zweck wird ein inter-kultureller Dialog mit der Lebensphänomenologie von Yoshi-hiro Nitta, Japans wichtigstem phänomenologischem Philo-sophen der Gegenwart, geführt. Dabei zeigt sich, dass der Horizont für das horizonthafte Denken eine Grenze markiert, der die vertikale Dimension der „transzendentalen Mediali-tät“ des Lebens gegenübersteht.
| Reihe | libri virides / D A S J U N G E F O R U M |
|---|---|
| ISBN | 9783883099583 |
| Erscheinungsdatum | 30.01.2015 |
| Genre | Philosophie/Sonstiges |
| Verlag | Traugott Bautz |
| Herausgegeben von | Hans Rainer Sepp |
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