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| ISBN | 9783895653070 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 17.08.2015 |
| Genre | Kinder- und Jugendbücher/Sachbücher, Sachbilderbücher |
| Verlag | Moritz |
| Empf. Lesealter | ab 9 Jahre |
| Übersetzung | Thomas Weiler |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Moritz Verlag GmbH Kantstraße 12 | DE-60316 Frankfurt am Main info@moritzverlag.de |
Darauf muss man erst mal kommen: brennende Uhren, gefrorene Musik und kabelloser Strom. Ein Buch voller Erfindungen, die verblüffen und
beeindrucken.
Erfindungen faszinieren! Für einige bedeuten sie Ruhm und Reichtum, viele sind jedoch längst vergessen oder waren nicht zu realisieren. Alle aber künden vom Ideenreichtum der Menschheit. Dieses Buch beleuchtet rund dreißig Erfindungen, die unsere Vorstellungskraft sprengen, bei einigen Kopfschütteln, bei anderen Begeisterung hervorrufen:
- die selbstöffnende Tempeltür aus dem 1. Jhdt.
- ein Signalapparat zur Nachrichtenübertragung aus der Goethezeit
- der »Schachtürke« aus dem Jahr 1769
- kabelloser Strom vom Anfang des 20. Jhdts.
- eine Konzentrationshaube aus den Zwanzigern
- ein 3D-Drucker für eine Basisstation auf dem Mond
Es geht hier also nicht um Flaschenzug oder Ottomotor, die die Welt veränderten, sondern um Verblüffendes, Spleeniges und Schräges, was nachzuvollziehen Freude bereitet - und das manche vielleicht dazu anregt, selbst über die Verbesserung der Welt nachzudenken.
| ISBN | 9783895653070 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 17.08.2015 |
| Genre | Kinder- und Jugendbücher/Sachbücher, Sachbilderbücher |
| Verlag | Moritz |
| Empf. Lesealter | ab 9 Jahre |
| Übersetzung | Thomas Weiler |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Moritz Verlag GmbH Kantstraße 12 | DE-60316 Frankfurt am Main info@moritzverlag.de |

Marianne Schreck in FALTER 41/2015 vom 07.10.2015 (S. 31)
Im Jahr 1925 erfand der SF-Autor und Konstrukteur Hugo Gernsbeck die Konzentrationshaube. Sie ist ein gespenstisches Ding mit einem Sauerstoffschlauch. Wer sie sich übers Gesicht zieht, hört nichts und nimmt durch zwei Augenschlitze lediglich einen textzeilenhohen Ausschnitt wahr. Man sieht aber auch, was diese Haube mit dem Mann angestellt haben muss: Verzweiflung und Schweiß ohne Ende.
Im Band „Das funktioniert?“ werden allerlei Erfindungen vorgestellt, die sich nicht recht durchsetzen konnten oder als Schwindel aufgeflogen sind. So wie bei dem Schachautomat aus dem 18. Jahrhundert, der auch unter dem Namen „Schachtürke“ bekannt wurde. Dass in dieser „denkenden Maschine“ in Wirklichkeit ein Mann saß, der dank eines ausgetüftelten Kommunikationssystems unbeobachtet das Spiel machte, blieb den staunenden Zusehern verborgen. Erst 65 Jahre später konnte das Rätsel gelöst werden. Das Schöne ist, dass das Buch auf komische Weise die Lust auf Pioniergeist vermittelt.

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