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Kurzbeschreibung des Verlags
Agathe ist eine Griechische Landschildkröte, die sich Antje Damms Vater als kleiner Junge zulegte und die jetzt bei ihr lebt. Sie erzählt von Agathe als einem Familienmitglied, das jeden Herbst in Winterstarre fällt, seine Besucher gerne mal in die Zehen zwickt (Das ist ja auch das Einzige, wo sie drankommt ...), und auch schon wochenlang spurlos verschwunden war.
So vielfältig sie ihr Buch gestaltet – sie stellt Illustrationen neben Erinnerungsfotos und Comicseiten – so vielfältig erzählt sie davon, wie sie Agathe einmal beinahe gegen Barbiepuppen eingetauscht hätte und sich hinterher dafür schämte, oder wie sie ein
Schwimmbecken für sie baute. Geschichten, die Kinder überraschen und unterhalten, sie emotional erreichen und nebenbei allerhand Wissen über diese erstaunlichen, aber sehr geräuschlosen Geschöpfe vermitteln.
Mehr Informationen
ISBN
9783895654992
Erscheinungsdatum
26.02.2026
Genre
Kinder- und Jugendbücher/Erstlesealter, Vorschulalter
Wer, bitte, hat schon ein 80-jähriges Haustier? Die Kinder der Autorin Antje Damm! Und das kommt so: Als Damms Vater ein Bub ist, wünscht er sich nichts so sehr wie ein Haustier. Doch seine Mama ist dagegen! Eines Tages sieht das Kind eine Schildkröte, nicht größer als eine Münze, und kauft sie. Für die Mama lässt er sich einen Trick einfallen, und „Agathe“ bleibt. Sie wandert durch den Garten, der Bub füttert und badet sie und zimmert ihr eine Kiste für die Nacht.
Zeitsprung: Papa heiratet, und: „1965 wurde ich geboren.“ Auf einer Zeichnung krabbelt Klein-Antje Damm durch den Garten und sagt „Date!“. Als Schulkind wird sie einmal kurz überlegen, Agathe gegen Barbies einzutauschen, und ein furchtbar schlechtes Gewissen deswegen haben. Und Agathe wird einmal weg-„laufen“ …
Antje Damm, die im Vorjahr für ihr „Gesamtwerk Illustration“ mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises geehrt wurde, erzählt die Geschichte auf mehreren Ebenen. In den Zeichnungen zeigt sie etwa, wo einst Agathes Kiste stand. Zusätzlich gibt es Comicszenen und Fotos: Erst sieht man den Papa, später die Autorin als Kleinkind, Agathe haltend (sie ist auf 20 Zentimeter angewachsen). Schließlich tauchen Damms eigene Töchter mit Agathe auf. Das erinnert an den – ebenfalls auf einer wahren Geschichte beruhenden – Klassiker „Mein Esel Benjamin“ und ist, ja: entzückend.