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| ISBN | 9783896841698 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 07.10.2015 |
| Genre | Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft |
| Verlag | Edition Einwurf GmbH |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
Zwei Freunde und Weggefährten im Gespräch: Die russische Historikerin und Bürgerrechtlerin Irina Scherbakowa und der renommierte deutsche Osteuropa-Historiker Karl Schlögel diskutieren über ihre Heimatländer, deren Beziehung in einer tiefen Krise steckt. Ausgang ungewiss.
Schockiert schauen sie auf die erneute Instrumentalisierung von Geschichte und die Rückkehr rhetorischer Stilmittel aus sowjetischen Zeiten. Persönlich und selbstkritisch berichten
sie von ihren Lebens- und Arbeitserfahrungen zwischen Kaltem Krieg, Glasnost und der Putin-Zeit, sprechen kenntnisreich und engagiert über aktuelle politische Tendenzen und den Ukraine-Konflikt.
Dabei bekennen sie sich leidenschaftlich zum Geist der Aufklärung, der Pflicht zum Selberdenken und fordern vehement das Recht des freien Wortes – in beiden Ländern.
| ISBN | 9783896841698 |
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| Erscheinungsdatum | 07.10.2015 |
| Genre | Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft |
| Verlag | Edition Einwurf GmbH |
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in FALTER 29/2025 vom 16.07.2025 (S. 18)
Vor zehn Jahren erschien dieses Buch. Darin diskutieren die russische Historikerin und Bürgerrechtlerin Irina Scherbakowa (siehe große Rezension) und der renommierte deutsche Osteuropa-Historiker Karl Schlögel über das deutsch-russische Verhältnis, die Instrumentalisierung der Geschichte, den Ukraine-Krieg und ihre persönlichen Arbeits-und Lebenserfahrungen.

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