Kaiserin Elisabeth von Österreich

Die Entstehung eines literarischen Mythos 1854-1918
542 Seiten, Hardcover
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Reihe Klassische Moderne
Themen Sprache und Sprachwissenschaft Sprachwissenschaft, Linguistik
ISBN 9783899138429
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 24.05.2011
Größe 24 x 17 cm
Verlag Ergon
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Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Waldseestraße 3-5 | DE-76530 Baden-Baden
nomos@nomos.de
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Kurzbeschreibung des Verlags

Kaum eine historische Gestalt ist so zum Mythos geworden wie Kaiserin Elisabeth von Österreich. Inwiefern neben Gemälden, Skulpturen, Fotografien, Filmen und Musicals auch die Literatur wesentlich zu dieser Mythenbildung beitrug, analysiert erstmals umfassend und systematisch diese ebenso komparatistisch wie intermedial ausgerichtete Studie. An über fünfzig Texten, die zwischen der kaiserlichen Hochzeit 1854 und dem Untergang des Habsburgerreiches 1918 in Europa und Amerika erschienen und die auf einer CD beiliegen, wird exemplarisch vorgeführt, wie das topische Herrscherlob allmählich in einen individuellen Personenkult übergeht. Zur Sprache kommen sowohl die anspruchsvollen Dichtungen kanonischer Autoren - zu ihnen gehören Adalbert Stifter, Franz Grillparzer, Marie von Ebner-Eschenbach, Ferdinand von Saar, Peter Rosegger, Hermann Bahr, Hugo von Hofmannsthal, Peter Altenberg, Felix Salten, Stefan George, Alfred Schuler, Gabriele D'Annunzio, Giosuè Carducci, Giovanni Pascoli, Maurice Barrès, Francis Thompson und Mark Twain - als auch ephemere Texte. Nur so lassen sich die vielfältigen literarischen Mythisierungstendenzen darlegen, die ein vergleichender Blick auf Malerei, Plastik und Fotografie eindrucksvoll illustriert. Die heute oft eindimensional gesehene Kaiserin Elisabeth von Österreich gewinnt damit wieder an zauberischer Tiefe.

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