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| ISBN | 9783900965471 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 20.10.2013 |
| Genre | Musik/Musikgeschichte |
| Verlag | edition kürbis |
| Herausgegeben von | David Reumüller |
| Lieferzeit | Lieferung in 3-10 Werktagen |
Dieses Buch über die Gruppe Magic / 69 erzählt exemplarisch den Werdegang einer Beatband der 1960er und deren Entwicklung bis in die 1980er Jahre. In Interviews berichten neben vielen anderen so prominente Namen wie Boris Bukowski, Andi Beit, Günter Timischl oder Robby Musenbichler von den ersten Auftritten, von den Höhepunkten und dem Ende der Band.Durch detaillierte Recherche erhält man Einblick in die Anfänge regionaler Popentwicklung mit ersten Konzerten in verrauchten Beatclubs, dokumentiert werden aber auch persönliche Konflikte und schließlich die Produktion erster Platten bis hin zum Einrichten eines eigenen Studios. Der Autor lässt die Protagonisten erzählen und gibt somit die Möglichkeit hautnah dabei zu sein. Viele Bilddokumente und eine Vinylsingle mit unveröffentlichten Tracks von Magic / 69 ergänzen diese Bandgeschichte.
| ISBN | 9783900965471 |
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| Erscheinungsdatum | 20.10.2013 |
| Genre | Musik/Musikgeschichte |
| Verlag | edition kürbis |
| Herausgegeben von | David Reumüller |
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Gerhard Stöger in FALTER 8/2014 vom 19.02.2014 (S. 26)
Mit der Ankunft des Rock 'n' Roll im Süden Österreichs hat sich das Rockarchiv Steiermark bereits 2010 in einem Sammelband beschäftigt. Jetzt legt die rührige Initiative nach und plant gleich eine ganze Reihe zu ausgewählten local heroes. Band eins der im Format einer Vinylsingle samt Musikbeilage erscheinenden Bücher behandelt die wechselhafte Geschichte von Magic (anfangs: Magic 69) um Boris Bukowski, die mit forschem englischsprachigem Beat begann, später bei bravem Deutschrock landete und allerlei Austropop-Prominenz hervorbrachte. Günter Timischl etwa, das T von STS. Diese Entwicklung wird mit interessanten historischen Dokumenten und sehr vielen O-Tönen akribisch erzählt, von den Wurzeln in den frühen 60ern bis zu den Ausläufern, die bis weit in die 80er hineinreichen. Für das suboptimale Redigat des Textes entschädigen die ungewöhnliche Aufmachung und das tolle Fotomaterial.

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