„... also im Park bin ich so wie ich bin.“

Eine empirische Untersuchung über die Subjektivierungsprozesse von Kindern in migrationsgesellschaftlichen Verhältnissen aus intersektionaler Perspektive
116 Seiten, Taschenbuch
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Kurzbeschreibung des Verlags

Die Autorin, Freizeitpädagogin in einem von Jugendlichen mit migrantischem Hintergrund frequentierten Park in Wien, untersucht in ihrer hier als Buch vorliegenden Studie auf der Basis von Interviews Selbstverständnis, Ziele, Ängste ihr persönlich bekannter Mädchen und Burschen. Vor dem Hintergrund des ausführlich dargelegten rassismuskritischen Konzepts der „Veranderung“ diagnostiziert Schildberger eine zum Teil ausgeprägte Übernahme ausgrenzender Zuschreibungen von der von ihr als rassistisch bezeichneten „Dominanzgesellschaft“. Die Autorin hält diesen Herkunft, Religion, aber auch Geschlechtsrollenstereotypen betreffenden Diskriminierungen eine migrationspädagogische Perspektive entgegen, in welche sie Erkenntnisse der Cultural Studies einbezieht.