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| ISBN | 9783903184435 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 26.09.2019 |
| Genre | Belletristik/Romanhafte Biografien |
| Verlag | MILENA |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
„Heute will ich kurz anhalten und nicht nur John Lennon Grüße ins Jenseits schicken, sondern einen Streifzug durch die Wirklichkeit unternehmen, die sich mir offenbart.“ So beginnt Hans Platzgumers wunderbar hoffnungsfrohe Betrachtung unserer Zeit. In seinem fünfzigsten Lebensjahr hält der Autor inne und beschreibt das scheinbar Wirkliche, das ihn überall umgibt und stets umgab.
Es herrschen Elend, Hunger, unfassbares Leid, nicht hinnehmbare Ungerechtigkeit. Gegen all dies gilt es sich zu positionieren und nichts unversucht zu lassen, um aus der Welt einen besseren Ort zu machen. Dennoch ist die Welt auch wunderschön. Wer sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen einsetzt, muss die Schönheit des Augenblicks erkennen können. Sie liefert die Gewissheit: Das Leben ist lebenswert.
Hans Platzgumers Exkurs wird zu einer ebenso vergnüglichen wie ernsten Mischung aus Essay und Biografie. Eine Zeitreise durch die Realitätswahrnehmung des Menschen.
Es treten auf: John Lennon, Donald Trump, Otto Waalkes, Papst Franziskus, Friedrich Nietzsche, Hatschi Bratschi, eine Indische Kurzschwanzgrille, WALL·E und etliche andere.
| ISBN | 9783903184435 |
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| Erscheinungsdatum | 26.09.2019 |
| Genre | Belletristik/Romanhafte Biografien |
| Verlag | MILENA |
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Sebastian Fasthuber in FALTER 42/2019 vom 16.10.2019 (S. 33)
Nach einigen Romanen wendet sich Hans Platzgumer mit „Willkommen in meiner Wirklichkeit!“ wieder der Selbst- und Weltbetrachtung zu. Anders als in seinem Debüt „Expedition“ (2005) liefert der autobiografische Gehalt hier nur das Grundgerüst. Ausgehend von kleinen Episoden – Tiroler Bub, junger Musiker in New York, heute Ehemann, Vater und weitgereister Künstler – macht er sich in essayistischer Form Gedanken über den Zustand der Welt.
Die Diagnose fällt erwartungsgemäß erschütternd aus: Wenn wir so weitermachen, wird der Planet bald zerstört sein. Platzgumer bemüht sich in der Folge, das Positive zu sehen. Streckenweise gerät das intellektuell sehr anregend („Die Entwirklichung“, „Die hyperventilierende Gesellschaft“), mitunter auch trivial: „Jeden Tag entdecke ich weiterhin Wunderschönes in der Welt, seien es die Frostblumen am Fenster oder die lachsfarbene Rose auf dem Küchentisch (…).“

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