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| ISBN | 9783911687010 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 12.01.2026 |
| Genre | Kinder- und Jugendbücher/Bilderbücher |
| Verlag | Kraus Verlag |
| Empf. Lesealter | ab 4 Jahre |
| Übersetzung | Kathrin Frey |
| Sammlung | Aktuelle Kinderbücher |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Kraus Verlag Regener Straße 47 | DE-10318 Berlin info@kraus-verlag.de |
Kater Georg ist verschwunden. Seit Tagen schon. Zusammen mit seinem Vater macht der junge Ich-Erzähler sich auf die Suche nach ihm – bei den Nachbarn, hinter dem Haus und am kleinen See. Aber Georg ist nirgends zu finden. Dann das: ein roter Fleck auf der Straße. Ist das Blut? Ist Georg vielleicht verletzt ... oder schlimmer noch?
"Auf der Suche nach Georg" entfaltet sich zunächst leise und entwickelt dann zunehmend eine dramatische Intensität, denn die Geschichte berührt große, existenzielle Fragen. Zwar löst sich am Ende alles zum Guten – Georg taucht gesund und lebendig wieder auf –, doch zuvor erlebt der Junge eine außergewöhnlich aufwühlende Gefühlslage: Wut und tiefe Traurigkeit wechseln sich ab. Der Vater begegnet derweil diesen Emotionen mit viel Einfühlungsvermögen und Offenheit, ohne etwas zu beschönigen.
Ragnar Aalbus neues Bilderbuch berührt mit klaren Worten und Bildern, die durch Farben und Perspektiven eine ganze Palette von Stimmungen lebendig werden lassen.
| ISBN | 9783911687010 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 12.01.2026 |
| Genre | Kinder- und Jugendbücher/Bilderbücher |
| Verlag | Kraus Verlag |
| Empf. Lesealter | ab 4 Jahre |
| Übersetzung | Kathrin Frey |
| Sammlung | Aktuelle Kinderbücher |
| Lieferzeit | Lieferung in 2-5 Werktagen |
| Herstellerangaben | Anzeigen Kraus Verlag Regener Straße 47 | DE-10318 Berlin info@kraus-verlag.de |

Kirstin Breitenfellner in FALTER 12/2026 vom 18.03.2026 (S. 20)
Georg ist verschwunden. Gemeinsam mit seinem Vater macht sich der kleine Junge auf die Suche nach ihm, denn er kann sich ein Leben ohne die geliebte Katze nicht vorstellen. Sie gehen zu einem verfallenen Haus, zum Teich und in den Wald. Auf der Straße vermeinen sie einen Blutfleck zu erkennen.
Spätestens jetzt beginnen sie die Möglichkeit zu diskutieren, dass Georg tot ist. „Was wird denn eigentlich aus denen, die sterben?“, fragt das Kind. „Das weiß niemand“, sagt der Vater, und es entspinnt sich ein einfühlsames Gespräch über die Endlichkeit des Lebens. „Es ist ungerecht. Der Tod ist doof. Er macht alles kaputt“, findet das Kind. Trotzdem müssen sie die Suche für heute aufgeben. Aber die Hoffnung, Georg zu finden, ist noch lange nicht gestorben.
Am Ende steht eine Überraschung. Es geht noch einmal gut aus. Mit einnehmenden, in einer an Sprühbilder erinnernden raffinierten Kombination von manuellen und digitalen Techniken erzählt „Auf der Suche nach Georg“ des norwegischen Kinderbuchstars Ragnar Aalbu eine ebenso charmante wie philosophische Geschichte.

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