Schäfer und Hirten im Weimarer von der Mitte des 16. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts – II –

Bände 89 - 91
1886 Seiten, Hardcover
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Reihe Schriftenreihe der Stiftung Stoye
Themen Lexika
ISBN 9783937230474
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 20.07.2026
Größe 24 x 17 cm
Verlag Stiftung Stoye
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Kurzbeschreibung des Verlags

Das bearbeitete Gebiet sind die Städte und Dörfer der Kirchenkreise Apolda/Buttstädt und Weimar, ausgenommen die Stadt Weimar selbst. Der vorliegende Band, der auf dem im Jahr 2016 erschienenen 1. Band aufbaut, versteht sich als dessen Erweiterung und Ergänzung. So wurden neue Erkenntnisse und nun zugängliche Kirchenbücher, die mir im Jahr 2015 noch nicht zur Verfügung standen, ausgewertet. Verweise zu im 1. Band genannten Hirten und Schäfern werden mit ihrer Nummer in { } angegeben. Durch die Wanderbewegung der Hirten und Schäfer und die enge Verbindung der Familien innerhalb der Berufsgruppe weitet sich das Gebiet zwangsläufig über die o. g. Kirchenkreise aus. Der im Titel genannte Zeitraum beschreibt, wie schon beim 1. Bd., die frühest und spätest möglichen Zeitpunkte, je nachdem die Quellen erhalten bzw. zugänglich waren. Eine genaue Differenzierung zwischen Hut(h)mann, Hirte, Schäfer und Schafmeister ist nicht Gegenstand dieses Buches. Auch in den Quellen wechseln die Bezeichnungen für ein und dieselbe Person oft. Ausnahmen sind Dörfer, in denen es Güter gab und in denen genauer zwischen Hirten (Gemeindehirte) und Schafmeister (Gutsschäfer/Pachtschäfer) unterschieden wird. In und um Oberheldrungen begegnet uns die Berufsbezeichnung Schacken-Schäfer. Der Schackenschäfer war ein gewöhnlicher Schäfer. Die Schacke war ein regional verbreiteter anderer Begriff für Schaf, genauer weibliche Schafe. Rödigsdorf, im November 2024

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Reihe Schriftenreihe der Stiftung Stoye
Themen Lexika
ISBN 9783937230474
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 20.07.2026
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Verlag Stiftung Stoye
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