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| Reihe | Historische Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland / ISSN 2194-7856 |
|---|---|
| ISBN | 9783941867307 |
| Erscheinungsdatum | 01.10.2017 |
| Genre | Kunst/Architektur |
| Verlag | Bundesingenieurkammer |
| Lieferzeit | Lieferung in 7-14 Werktagen |
Im Herbst 1842 förderte das Potsdamer Dampfmaschinen-Pumpwerk erstmals Wasser in ein Reservoir auf dem Ruinenberg. Die beiden Antriebsmaschinen von August Borsig sind zu ihrer Zeit die größten in Preußen, das Bauwerk war von Ludwig Persius in Form einer Moschee gestaltet worden. Technisch innovativ ist die Kombination von Tragwerk und Maschinen, die das Bauwerk als einen früher Ingenieurbau auszeichnet. die für die Konstruktionsgeschichte wichtige Zeit der Gusseisentragwerke, kombiniert mit eim Baukörper aus Mauerwerk, kennt nur wenige erhaltene Beispiele. Die Ingenieurbauwerke jener Zeit waren oft "Kunstwerke" in doppeltem Sinne: sowohl in ihrer äußeren Gestaltung als auch in ihrer technischen Durchbildung. Keine allgemein anerkannten Regeln der Technik, keine Normen und Vorschriften, sonder Konstruktionsvorbilder, handwerkliche Erfahrungen und die Anfänge einer Technischen Mechanik halfen beim Konstruieren. Voraussetzung für diesen Erfolg waren die Überlegungen des Mathematikers Lonhard Euler, der aus dem fehlgeschlagenen Versuch einer Fontänenanlage unter Friedrich II. die Hydraulik zu einer anwendungsbereiten Wissenschaft weiterentwickelt hatte.
| Reihe | Historische Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland / ISSN 2194-7856 |
|---|---|
| ISBN | 9783941867307 |
| Erscheinungsdatum | 01.10.2017 |
| Genre | Kunst/Architektur |
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