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| Reihe | Presse und Geschichte - Neue Beiträge |
|---|---|
| Themen | Geschichte und Archäologie |
| ISBN | 9783943245394 |
| Sprache | Deutsch |
| Erscheinungsdatum | 04.01.2016 |
| Größe | 22.5 x 15.5 cm |
| Verlag | edition lumière |
| Lieferzeit | Lieferung in 7-14 Werktagen |
Als antifaschistische Partei hat die Kommunistische Partei Deutschlands sich stets gegen Judenhass ausgesprochen, auch hat sie nationalsozialistische und völkische Parteien bekämpft. Trotzdem finden sich in der Tageszeitung der KPD, Die Rote Fahne, in allen Phasen der Weimarer Republik antisemitische Aussagen. Die Analyse der Zeitung zeigt, dass diese Aussagen zum einen mit dem spezifischen Nationalismus der KPD zusammenhängen, zum anderen auf einem fetischisierten und personifizierten Antikapitalismus basieren. Das »jüdische Kapital« erschien lediglich als eine besondere Gruppe innerhalb der Kapitalisten. Im Gegensatz dazu konstruierte die KPD das Kollektiv der »Arbeiter«. Das Selbstverständnis als »Arbeiter« prägte darüber hinaus den Antiintellektualismus wie auch den Antizionismus.
| Reihe | Presse und Geschichte - Neue Beiträge |
|---|---|
| Themen | Geschichte und Archäologie |
| ISBN | 9783943245394 |
| Sprache | Deutsch |
| Erscheinungsdatum | 04.01.2016 |
| Größe | 22.5 x 15.5 cm |
| Verlag | edition lumière |
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