Übersetzungstheorien

Arbeiten zu Berman, Hermeneutik und Dekonstruktivismus
305 Seiten, Taschenbuch
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Reihe Innovation in Didaktik, Theorie und Praxis von Sprache und Translation
ISBN 9783961350216
Erscheinungsdatum 17.02.2025
Genre Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
Verlag Akademische Verlagsgemeinschaft München
Herausgegeben von Holger Siever
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HerstellerangabenAnzeigen
Thomas Martin Verlagsgesellschaft
Schwanthalerstr. 81 | DE-80336 München
info@tm-verlag.de
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Kurzbeschreibung des Verlags

Der vorliegende Band vereint drei Arbeiten zur Übersetzungstheorie, die sich mit Antoine Berman, der Übersetzungshermeneutik und der dekonstruktivistischen Übersetzungstheorie befassen. Im ersten Beitrag gibt Nissrine Tufi einen ausführlichen Überblick über die Übersetzungstheorie von Antoine Berman, der in Deutschland außerhalb der Literaturwissenschaft erst noch als Übersetzungstheoretiker zu entdecken ist. Berman zufolge sollten Übersetzungen, den Weg zu anderen Kulturen öffnen und damit der Völkerverständigung dienen. Im zweiten Beitrag zeichnet Mia Burgdorf die Entwicklung des hermeneutischen Übersetzungsdenkens in Deutschland nach. Dabei geht sie auf die vier Zweige der Übersetzungshermeneutik ein: den frühromantischen Zweig mit Schleiermacher, den literaturwissenschaftlichen Zweig um Apel und Steiner, den übersetzungstheoretischen Zweig um Paepcke und Stolze sowie den kognitionswissenschaftlichen Zweig um Kupsch-Loset, Stefanink und Balacescu. Im dritten Beitrag lotet Jasmin Cürten das Potenzial des dekonstruktivistischen Denkens für intralinguale Übersetzungen auf. Wie eine dekonstruktive intralinguale Übersetzung aussehen könnte, zeigt Cürten anhand von Freuds Abhandlung Das Unheimliche. Dabei versucht sie, über Derridas Rahmen hinauszugehen und ihn in Richtung auf eine nachmetaphysische dekonstruktive Translationstheorie zu erweitern

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Reihe Innovation in Didaktik, Theorie und Praxis von Sprache und Translation
ISBN 9783961350216
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