Der Zorn des Achilleus

112 Seiten, Hardcover
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Reihe Münsteraner Sprachwissenschaftliche Beiträge
ISBN 9783962300005
Sprache Deutsch, Griechisch
Erscheinungsdatum 11.09.2018
Genre Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
Verlag Verlag Thomas Kubo UG (haftungsbeschränkt)
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Kurzbeschreibung des Verlags

Philologie und Sprachwissenschaft, Namenkunde und Mythengeschichte führt die neue Studie von Michael Janda zusammen, um überraschende und bislang vernachläs­sigte Aspekte von Achilleus’ Zorn zu Tage zu fördern und so einen Beitrag zur Deu­tung der Ilias zu leisten.

Der Zorn des Helden richtet sich nicht nur gegen Agamemnon, sondern auch gegen den greisen Vertrauten Phoinix, dessen Auftritt in der "Gesandtschaft" des 9. Gesangs ein vieldiskutiertes Problem der Homerphilologie darstellt. Doch die poetische Funk­tion des Phoinix offenbart sich in der sprachwissenschaftlichen Deutung seines Na­mens, die zudem eine implizite Bewertung des Dichters verrät. Der Zorn richtet sich weiter gegen die Gesandtschaft und die übrigen Gefährten, die Achilleus in einem entscheidenden, bislang nicht genügend gewürdigten Moment die Unterstützung ver­sagt hatten. Dann tritt μῆνις selbst ins Blickfeld, das erste Wort der europäischen Lit­eratur, dessen unheimliche Bezüge und Etymologie überleiten zur Betrachtung der Achilleus-Gestalt insgesamt. Der Lichtgestalt des homerischen Achilleus waren gle­ichwohl Züge verblieben, die in das Dunkel der Unterwelt weisen.

Am Abschluss des Bandes steht ein Vergleich mit dem Helden des anderen home­rischen Großepos – Odysseus. Janda erarbeitet mithilfe der gewonnenen Erkenntnisse verschiedene Stemmata, in denen sich eine historisch-genetisch erklärbare Ver­wandtschaft der zunächst so gegensätzlichen Charaktere Odysseus und Achilleus zeigt, darunter besonders die genealogische bzw. biographische Nähe zum Meer.

viii + 104 S.

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Reihe Münsteraner Sprachwissenschaftliche Beiträge
ISBN 9783962300005
Sprache Deutsch, Griechisch
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Genre Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
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