Bayan Wagner burjuva dünyasinda sakin bir sekilde yasayan; ünlü, kültürlü ve saygin bir avukatla sekiz yillik evli, iki cocuguyla huzurlu ve mutlu sayilirdi. Bir aksam tesadüfen tanistigi genc piyanistle baslayan gönül iliskisiyle kendini bambaska bir dünyada bulur. Hükmedemedigi karmasik duygulari onu maceraya sürüklerken ayni zamanda tehlike ve korkunun da derinligini fark edecekti. Maruz kaldigi santaj ve hoyratlik karsisinda savunmasiz, caresiz ve yakici korkularinin icinde duydugu sucluluk, ruhunu trajik bir sona dogru götürecekti... Ne diye bagirdim, neleri ele verdim diye ürperdi Irene. Ne biliyor acaba Gözlerini kaldirip kocasinin gözlerine bakmaya cesaret edemedi. Ama o, garip bir sakinlikte ve gayet ciddi, kendisine bakiyordu.
Über den Autor
Stefan Zweig, geboren am 28. November 1881 in Wien, war österreichischer Schriftsteller von Prosa, Novellen und historischen Erzählungen. Zweig studierte Germanistik und Romanistik in Wien und veröffentlichte 1901 seinen ersten Gedichtband "Silberne Saiten". Anschließend publizierte er literarische und literaturkritische Arbeiten in Zeitungen und Zeitschriften sowie in Buchform und war als Übersetzer tätig. Die Tragödie "Jeremias" wurde 1918 im Züricher Schauspielhaus uraufgeführt. Es folgten etliche Biografien, etwa "Drei Meister. Balzac – Dickens – Dostojewski", "Der Kampf mit dem Dämon. Hölderlin – Kleist – Nietzsche" oder "Drei Dichter ihres Lebens. Casanova – Stendhal – Tolstoi". Große internationale Erfolge feierte auch das 1927 erschienene Buch "Sternstunden der Menschheit" sowie die Erzählungen und Novellen "Erstes Erlebnis", "Amok", "Angst", "Verwirrung der Gefühle" und "Schachnovelle". Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten emigrierte Zweig zunächst nach London, später in die USA und letztendlich nach Brasilien, wo er sich am 22. Februar 1942 das Leben nahm.