...First of all, Freud pointed out a constant connection between some part of every dream and some detail of the dreamers life during the previous waking state. This positively establishes a relation between sleeping states and waking states and disposes of the widely prevalent view that dreams are purely nonsensical phenomena coming from nowhere and leading nowhere.Secondly, Freud, after studying the dreamers life and modes of thought, after noting down all his mannerisms and the apparently insignificant details of his conduct which reveal his secret thoughts, came to the conclusion that there was in every dream the attempted or successful gratification of some wish, conscious or unconscious...
Über den Autor
Sigmund Freud, geboren am 6. Mai 1856 in Freiberg, ist der Begründer der Psychoanalyse und war ein bedeutender Denker seiner Zeit. Er studierte an der Universität Wien und promovierte 1881 zum Doktor der Medizin. Anschließend arbeitete er am Allgemeinen Krankenhaus in Wien und habilitierte in Neuropathologie. Bald darauf ließ er sich als praktischer Arzt für Neurologie in Wien nieder. 1900 veröffentlichte Sigmund Freud das bekannte Werk "Die Traumdeutung". Zu weiteren bedeutenden Publikationen zählen "Totem und Tabu", "Das Ich und das Es", "Hemmungen, Symtom und Angst" sowie "Das Unbehaben in der Kultur". 1919 gründete er den "Internationalen Psychoanalytischen Verlag". Zu Lebzeiten wurde der Neurologe zum Bürger der Stadt Wien ernannt und mit dem Goethe-Preis der Stadt Frankfurt ausgezeichnet. 1938 emigrierte er nach Großbritannien. Bis zu seinem Tod 1939 praktizierte Sigmund Freud in London.