Zweig, Mutlulugun Mimarinda, Freudun ögrencilik yillarindan baslayarak önce bütün Avrupada daha sonra ise tüm dünyada genis yanki uyandiran calismalarinin izini sürüyor. Freud öncesi Avrupanin adeta fotografini cekerek ruhsal yönden hasta bir Avrupa portresi ortaya koyuyor ve Freudun, devrim olarak niteledigi calismalariyla bu hasta ruhlari özgürlestigini savunuyor. Zweig, Freudun cikis noktasina dikkat cekerken bir yandan da bu genc hekimin bilincdisi dünya, rüyalarin yorumu, psikanaliz ve cinsellikle ilgili calismalarinin yarattigi etkiyi inceliyor. Mutlulugun Mimari iki büyük ismi tek kitapta bulusturan ve roman tadinda okunan essiz bir kitap...
Über den Autor
Stefan Zweig, geboren am 28. November 1881 in Wien, war österreichischer Schriftsteller von Prosa, Novellen und historischen Erzählungen. Zweig studierte Germanistik und Romanistik in Wien und veröffentlichte 1901 seinen ersten Gedichtband "Silberne Saiten". Anschließend publizierte er literarische und literaturkritische Arbeiten in Zeitungen und Zeitschriften sowie in Buchform und war als Übersetzer tätig. Die Tragödie "Jeremias" wurde 1918 im Züricher Schauspielhaus uraufgeführt. Es folgten etliche Biografien, etwa "Drei Meister. Balzac – Dickens – Dostojewski", "Der Kampf mit dem Dämon. Hölderlin – Kleist – Nietzsche" oder "Drei Dichter ihres Lebens. Casanova – Stendhal – Tolstoi". Große internationale Erfolge feierte auch das 1927 erschienene Buch "Sternstunden der Menschheit" sowie die Erzählungen und Novellen "Erstes Erlebnis", "Amok", "Angst", "Verwirrung der Gefühle" und "Schachnovelle". Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten emigrierte Zweig zunächst nach London, später in die USA und letztendlich nach Brasilien, wo er sich am 22. Februar 1942 das Leben nahm.