Sabahtan Aksama

104 Seiten, Taschenbuch
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Kurzbeschreibung des Verlags

Johhannes ayakta durmus tepelere, cayirlara, kayaliklara, evlere bakiyordu, iskeleye, kiyi samandirasina bagli kendi kücük kayigina, iskeledeki ambarlara bakiyordu, yol boyunca uzanan evleri, kulübeleri gördü, bütün bunlar karsisinda yogun duygulara kapildi, cünkü cayirlar ve geri kalanlar, bildigi ne varsa, onun bu dünyadaki yeriydi, onundu hepsi, tüm o tepeler, ambarlar, kiyidaki kayalar ve onlari bir daha hic böyle göremeyecegi duygusuna kapildi, ama icinde kalacaklardi, kendisi olarak, bir ses olarak, evet, neredeyse bir ses olarak icimde kalacak, diye düsündü Johannes, ellerini kaldirip gözlerini ovusturdu, hepsinin ötesinde gökyüzünde, her bir duvarda, her bir tasta, her seyde bir pirilti vardi, tüm tekneler parliyordu ve artik anlamiyordu Johannes, bugün hicbir sey eskisi gibi degildi, bir baskalik vardi, ama ne olabilir bu, diye düsünen Johannes anlayamiyordu.

Über den Autor

Jon Fosse, geboren 1959 in Haugesund in Norwegen, ist einer der bedeutendsten europäischen Dramatiker der Gegenwart. Seine Stücke und Prosatexte wurden in 30 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. Er lebt als freier Schriftsteller in Oslo und in Hainburg an der Donau. Zunächst veröffentlichte Jon Fosse vor allem Lyrikbände und Romane, in den letzten Jahren hat er sich überwiegend dem Schauspiel gewidmet. Seine Theaterstücke werden inzwischen in der ganzen Welt aufgeführt, es liegen Übersetzungen in über 40 Sprachen vor. Der Autor erhielt für seine Werke zahlreiche internationale Preise wie etwa im Jahr 2000 den Nestroy-Theaterpreis in der Kategorie „Bester Autor“, in der Kritikerumfrage der renommierten Zeitschrift „Theater heute“ wurde er 2002 zum „besten ausländischen Autor des Jahres“ gewählt. In Frankreich wurde er als „Chevalier de l’Ordre National du Merite“ geehrt, 2010 bekam er den Internationalen Ibsen-Preis, 2014 den Europäischen Literaturpreis und ein Jahr später den Literaturpreis des Nordischen Rates, die wichtigste Auszeichnung für skandinavische Literatur. 2023 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Die Schwedische Akademie der Wissenschaften in Stockholm zeichnet den Norweger "für seine innovativen Theaterstücke und Prosa, die dem Unsagbaren eine Stimme verleihen“ aus.

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