Tutsaklar onlar, sirlarinin tutsagi... Aralarinda benim ögrenmemi istemedikleri bir sir var. Bu ne pahasina olursa olsun bulmam gereken bir sir.Hic beklemedigi bir sekilde yabanci bir adamla hizlica arkadaslik kuran Edgarin tüm dünyasi yavas yavas degismeye baslayacaktir; ne o ne de annesi bu yabanci hakkinda bir sey bilmektedir ve kisa sürede ikisi birden bu kurnaz baronun oyununa gelecektir. Avci, sectigi yemin zayif noktasini kullanarak kendine hedef belirledigi güzeller güzeli avini elde etmeyi amaclar. Avci ile avinin gizledigi yakici sir ise cok gecmeden Egdarin canini yakmaya baslar.Zweig, masum bir cocugun yetiskinlerin dünyasina adim atisini gözler önüne serdigi Yakici Sirda usta dilini yeniden konusturuyor.
Über den Autor
Stefan Zweig, geboren am 28. November 1881 in Wien, war österreichischer Schriftsteller von Prosa, Novellen und historischen Erzählungen. Zweig studierte Germanistik und Romanistik in Wien und veröffentlichte 1901 seinen ersten Gedichtband "Silberne Saiten". Anschließend publizierte er literarische und literaturkritische Arbeiten in Zeitungen und Zeitschriften sowie in Buchform und war als Übersetzer tätig. Die Tragödie "Jeremias" wurde 1918 im Züricher Schauspielhaus uraufgeführt. Es folgten etliche Biografien, etwa "Drei Meister. Balzac – Dickens – Dostojewski", "Der Kampf mit dem Dämon. Hölderlin – Kleist – Nietzsche" oder "Drei Dichter ihres Lebens. Casanova – Stendhal – Tolstoi". Große internationale Erfolge feierte auch das 1927 erschienene Buch "Sternstunden der Menschheit" sowie die Erzählungen und Novellen "Erstes Erlebnis", "Amok", "Angst", "Verwirrung der Gefühle" und "Schachnovelle". Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten emigrierte Zweig zunächst nach London, später in die USA und letztendlich nach Brasilien, wo er sich am 22. Februar 1942 das Leben nahm.