Hayatin Mucizelerinde Stefan Zweig, birbirinden farkli karakterlerin iki tabloyla kurduklari iliskiyi ele alirken bir yandan da tuhaf sayilabilecek bu arkadasligi en dogal ve derinlikli haliyle anlatiyor. Ihtiyar bir ressamin ona modellik yapan Estherle kurdugu güclü dostlugu konu edinirken, sanat eserleriyle kurdugumuz dostlugun da bundan asagi kalir yani olmadigini hatirlatiyor bize. Yaptigi resimde tek bir yüz ifadesine bütün inancini, sevgisini sigdirmaya calisan bir ressami anlatirken kutsal olanla dünyevi olani, tutkuyla nefreti, sanatla gercegi ic ice geciriyor. Bireyin sanatla, Tanriyla ve kendiyle olan hesaplasmasini naif bir anlatim, carpici bir gözlem yetenegi ve okuru kendine hayran birakan psikolojik tahlillerle ele aliyor....devamini oku
Über den Autor
Stefan Zweig, geboren am 28. November 1881 in Wien, war österreichischer Schriftsteller von Prosa, Novellen und historischen Erzählungen. Zweig studierte Germanistik und Romanistik in Wien und veröffentlichte 1901 seinen ersten Gedichtband "Silberne Saiten". Anschließend publizierte er literarische und literaturkritische Arbeiten in Zeitungen und Zeitschriften sowie in Buchform und war als Übersetzer tätig. Die Tragödie "Jeremias" wurde 1918 im Züricher Schauspielhaus uraufgeführt. Es folgten etliche Biografien, etwa "Drei Meister. Balzac – Dickens – Dostojewski", "Der Kampf mit dem Dämon. Hölderlin – Kleist – Nietzsche" oder "Drei Dichter ihres Lebens. Casanova – Stendhal – Tolstoi". Große internationale Erfolge feierte auch das 1927 erschienene Buch "Sternstunden der Menschheit" sowie die Erzählungen und Novellen "Erstes Erlebnis", "Amok", "Angst", "Verwirrung der Gefühle" und "Schachnovelle". Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten emigrierte Zweig zunächst nach London, später in die USA und letztendlich nach Brasilien, wo er sich am 22. Februar 1942 das Leben nahm.