Insan sabahtan aksama kadar bir sey olmasini bekler ve hicbir sey olmaz. Bekleyip durur insan. Hicbir sey olmaz. Insan bekler, bekler, bekler, sakaklari zonklayana dek düsünür, düsünür, düsünür,. Hicbir sey olmaz. Insan yalniz kalir. Yalniz... Yalniz...New Yorktan Buenos Airese dogru ilerleyen bir yolcu gemisinde, soluksuz bir satranc oyunu. Taraflardan birisi bir milyoner, digeri bir satranc sampiyonu; ve tabii ki asil kahramanimiz Dr. B. Bu oyunu kim, nasil kazanacak Yazarin belki de en gerilimli kurugusu bu kisa roman, bir solukta okunacak sasirtici bir hikaye. Stefan Zweigin bu romani yazdiktan kisa bir süre sonra intihar etmesi de hüzünlü ve düsündürücü bir ayrinti.
Über den Autor
Stefan Zweig, geboren am 28. November 1881 in Wien, war österreichischer Schriftsteller von Prosa, Novellen und historischen Erzählungen. Zweig studierte Germanistik und Romanistik in Wien und veröffentlichte 1901 seinen ersten Gedichtband "Silberne Saiten". Anschließend publizierte er literarische und literaturkritische Arbeiten in Zeitungen und Zeitschriften sowie in Buchform und war als Übersetzer tätig. Die Tragödie "Jeremias" wurde 1918 im Züricher Schauspielhaus uraufgeführt. Es folgten etliche Biografien, etwa "Drei Meister. Balzac – Dickens – Dostojewski", "Der Kampf mit dem Dämon. Hölderlin – Kleist – Nietzsche" oder "Drei Dichter ihres Lebens. Casanova – Stendhal – Tolstoi". Große internationale Erfolge feierte auch das 1927 erschienene Buch "Sternstunden der Menschheit" sowie die Erzählungen und Novellen "Erstes Erlebnis", "Amok", "Angst", "Verwirrung der Gefühle" und "Schachnovelle". Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten emigrierte Zweig zunächst nach London, später in die USA und letztendlich nach Brasilien, wo er sich am 22. Februar 1942 das Leben nahm.