Yakici Sir, son derece capkin, Avusturalyalibir baronun tatilini eglenceli hale getirmekicin yasamis oldugu macerayi konu alir.Gönül islerinde oldukca profesyonel olanbas karakterimiz orta yasli, güzelliginin sondemlerinde olan Viyanali bir kadini gözünekestirir. Bu cekici kadinin yeni bir hastalikatlatmis on iki yaslarinda cekingen biryandan da zeki bir oglu vardir. Kadini eldeetmenin yolunu oglundan gectigini düsünürve cocugun masum dünyasina hizli birgecis yapar. Fakat isler asla tahminetmedigi sekilde gelisir. Cok kisa süredecocuk annesi ve baronun arasinda bir siroldugunu fark eder ve annesinin gözlerineinmis perdeyi aralamasina yardim eder...
Über den Autor
Stefan Zweig, geboren am 28. November 1881 in Wien, war österreichischer Schriftsteller von Prosa, Novellen und historischen Erzählungen. Zweig studierte Germanistik und Romanistik in Wien und veröffentlichte 1901 seinen ersten Gedichtband "Silberne Saiten". Anschließend publizierte er literarische und literaturkritische Arbeiten in Zeitungen und Zeitschriften sowie in Buchform und war als Übersetzer tätig. Die Tragödie "Jeremias" wurde 1918 im Züricher Schauspielhaus uraufgeführt. Es folgten etliche Biografien, etwa "Drei Meister. Balzac – Dickens – Dostojewski", "Der Kampf mit dem Dämon. Hölderlin – Kleist – Nietzsche" oder "Drei Dichter ihres Lebens. Casanova – Stendhal – Tolstoi". Große internationale Erfolge feierte auch das 1927 erschienene Buch "Sternstunden der Menschheit" sowie die Erzählungen und Novellen "Erstes Erlebnis", "Amok", "Angst", "Verwirrung der Gefühle" und "Schachnovelle". Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten emigrierte Zweig zunächst nach London, später in die USA und letztendlich nach Brasilien, wo er sich am 22. Februar 1942 das Leben nahm.