Uygarligin Huzursuzlugu

96 Seiten, Taschenbuch
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Kurzbeschreibung des Verlags

Insan türünün kaderiyle iliskili su soruyu sormanin zamani Uygarligin gelisimi, birlikte yasamanin getirdigi saldirganlik ve kendini yok etme icgüdüsünün sebep oldugu huzursuzlugun üstesinden tamamen ya da en azindan kismen gelebilecek mi Bu noktada, bugünkü cag belki özel bir dikkat istiyor.Bugünkü insanlar doga kuvvetlerini kontrol etmede o kadar ileri gittiler ki karsilikli olarak birbirlerini tamamen yok etmeleri de kolaylasti. Bunu gayet iyi biliyorlar ve su anki huzursuzluklarinin, moral bozukluklarinin, kaygilarinin büyük kismi buna dayaniyor. Ve simdi Tanrisal güclerin ikincisinin, yani edebi Erosun kendisi gibi ölümsüz olan rakibinin yaninda yer alabilmek icin bütün gücünü kullanmasi beklenebilir.

Über den Autor

Sigmund Freud, geboren am 6. Mai 1856 in Freiberg, ist der Begründer der Psychoanalyse und war ein bedeutender Denker seiner Zeit. Er studierte an der Universität Wien und promovierte 1881 zum Doktor der Medizin. Anschließend arbeitete er am Allgemeinen Krankenhaus in Wien und habilitierte in Neuropathologie. Bald darauf ließ er sich als praktischer Arzt für Neurologie in Wien nieder. 1900 veröffentlichte Sigmund Freud das bekannte Werk "Die Traumdeutung". Zu weiteren bedeutenden Publikationen zählen "Totem und Tabu", "Das Ich und das Es", "Hemmungen, Symtom und Angst" sowie "Das Unbehaben in der Kultur". 1919 gründete er den "Internationalen Psychoanalytischen Verlag". Zu Lebzeiten wurde der Neurologe zum Bürger der Stadt Wien ernannt und mit dem Goethe-Preis der Stadt Frankfurt ausgezeichnet. 1938 emigrierte er nach Großbritannien. Bis zu seinem Tod 1939 praktizierte Sigmund Freud in London.

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