Bodenstabilität in den Einflussbereichen von Braunkohletagebauen

Eine Fallstudie für das Bergbaubecken Berbe¿ti (Rumänien)
136 Seiten, Taschenbuch
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Themen Geowissenschaften, Geographie, Umwelt, Planung Geowissenschaften Geologie und die Lithosphäre
ISBN 9786205572962
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 10.01.2023
Größe 220 x 150 mm
Verlag Verlag Unser Wissen
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HerstellerangabenAnzeigen
Str. Armeneasca 28/1, office 1 | MD-2012 Chisinau
info@omniscriptum.com
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Kurzbeschreibung des Verlags

Dieses Buch ist ein Sammelband, der die von den Autoren in den letzten sechs Jahren im Braunkohlebecken von Berbe¿ti durchgeführten Forschungsarbeiten zusammenfasst. Die Arbeit konzentrierte sich auf geotechnische Aspekte im Zusammenhang mit dem Tagebau (Bodenstabilität), sowohl während der aktiven Periode als auch nach der Schließung, sowie auf die Auswirkungen und das Risiko, das durch solche negativen Geomining-Ereignisse auf die Umwelt, den Menschen und die wirtschaftlichen Aktivitäten entsteht. Das Buch beginnt mit einer kurzen Beschreibung des Gebiets, in dem sich das Berbe¿ti-Bergbaubecken befindet, und fährt mit der Beschreibung des Bergbaugebiets fort. Im zweiten Kapitel werden die wichtigsten Faktoren beschrieben, die die Stabilität des Bodens beeinflussen, während das dritte Kapitel eine Bestandsaufnahme der vergangenen Erdrutsche enthält, von denen das untersuchte Gebiet betroffen war. Das 4. Kapitel ist der Beschreibung der durch den Tagebau verursachten geomorphologischen Veränderungen gewidmet. Kapitel 5 beschreibt die durchgeführten Feld- und Laboruntersuchungen, die für das nächste Kapitel 6, das sich mit den Stabilitätsanalysen befasst, erforderlich sind. In Kapitel 7 werden auf der Grundlage einer von den Autoren entwickelten Methodik die durch die Bodeninstabilität verursachten Umweltrisiken bewertet, und das letzte Kapitel fasst die Forschungsarbeit zusammen.

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Themen Geowissenschaften, Geographie, Umwelt, Planung Geowissenschaften Geologie und die Lithosphäre
ISBN 9786205572962
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 10.01.2023
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Über die Autorin

Maria Lazar, geboren 1895, erfuhr die erste Förderung ihres literarischen Talents bereits in der renommierten Schwarzwaldschule in Wien. Lazar war zunächst als Lehrerin am Harthof, einer der Schwarzwald-Schulen, tätig und verfasste ihren ersten Roman "Die Vergiftung", welcher 1920 veröffentlicht wurde. Ihr Eintakter "Der Henker" wurde ein Jahr später an der Neuen Wiener Bühne uraufgeführt. Bei Publikum und Kritik trafen beide Werke zunächst auf keinen Erfolg. Erst die unter dem Pseudonym Esther Grenen publizierten Romane "Der Fall Rist" und "Veritas verhext die Stadt" brachten der Schriftstellerin erste Anerkennung. Ihr politisches Schauspiel "Nebel von Dybern" wurde kurze Zeit nach der Uraufführung von den Nazis abgesetzt. 1933 verließ Lazar Österreich und fand Exil in Dänemark. Folgend erschienen die Romane "Leben verboten" und "Die Eingeborenen von Maria Blut". Die Schriftstellerin verfasste außerdem Essays, Erzählungen und Artikel für diverse Zeitschriften. 1939 emigrierte Lazar nach Schweden und arbeitete zunächst in einem Stockholmer Archiv. Nach schwerer Krankheit nahm sich Maria Lazar 1948 das Leben. Lange Zeit fast vollkommen in Vergessenheit geraten erfährt die bedeutende Schriftstellerin seit der Neuauflage ihres Romans "Die Vergiftung" zunehmend an erneuter Aufmerksamkeit.

Alle Bücher von Maria Lazar