Zweigin ruhun özgürlügü ugruna savasa girismis ve kesmekesin ortasina firlatilan kusaklara el uzatmis biri olarak gördügü Montaignee dair kaleme aldigi bu biyografiyi bir gönül borcu olarak görmek mümkün. Bu borcu Ikinci Dünya Savasi günlerinde ödemeye girisen Zweig, okura yazin alemini asirlarca mesgul etmis olan büyük bir sahsiyetin hayal dünyasina sizma girisiminde yardimci olmakla kalmiyor, Rönesans ile yirminci yüzyil arasinda mekik dokuma imkani da taniyor.Montaignein büyüklügü, hepimizin icini kemiren seyi ifade edebilmis olmasindan kaynaklanir.T. S. EliotMuhakeme gücümüze yeniden berraklik kazandirmak icin her gece Montaigneden bir sayfa okumamiz gerekir.Sainte-Beuve
Über den Autor
Stefan Zweig, geboren am 28. November 1881 in Wien, war österreichischer Schriftsteller von Prosa, Novellen und historischen Erzählungen. Zweig studierte Germanistik und Romanistik in Wien und veröffentlichte 1901 seinen ersten Gedichtband "Silberne Saiten". Anschließend publizierte er literarische und literaturkritische Arbeiten in Zeitungen und Zeitschriften sowie in Buchform und war als Übersetzer tätig. Die Tragödie "Jeremias" wurde 1918 im Züricher Schauspielhaus uraufgeführt. Es folgten etliche Biografien, etwa "Drei Meister. Balzac – Dickens – Dostojewski", "Der Kampf mit dem Dämon. Hölderlin – Kleist – Nietzsche" oder "Drei Dichter ihres Lebens. Casanova – Stendhal – Tolstoi". Große internationale Erfolge feierte auch das 1927 erschienene Buch "Sternstunden der Menschheit" sowie die Erzählungen und Novellen "Erstes Erlebnis", "Amok", "Angst", "Verwirrung der Gefühle" und "Schachnovelle". Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten emigrierte Zweig zunächst nach London, später in die USA und letztendlich nach Brasilien, wo er sich am 22. Februar 1942 das Leben nahm.