Hayat hakkinda hicbir fikri yoktu, sözlerin sadece patlamaya hazir hava balonlari gibi olup arkalarinda hicbir iz birakmadankaybolduklarini yeni ögreniyordu.Stefan Zweigin tutku ve kiskanclik duygularini kücük bir cocugun gözünden anlattigi Yakici Sir 1913 yilinda yazildi. Tatil icin AvusturyaAlplerine giden bir adamin sikici gecen zamanlarini bir flörtle canlandirmak istemesiyle bir anne ve kücük oglunun arasinda gecen mücadelecibir macerayi konu alir. Büyüme arzusuyla dolup tasan merak dolu kücük cocuk, annesiyle yabanci bir adam arasinda yasanan sirri ögrenmesiylebunun pesine düser.Yakici Sir yetiskinler dünyasina acilan kapiyi aralamasiyla karsilastigi seylerin sonucunda hayatindaki kisilere duydugu sevgi, saygi ve güvenduygusunu yitiren kücük bir cocugun hikayesi.
Über den Autor
Stefan Zweig, geboren am 28. November 1881 in Wien, war österreichischer Schriftsteller von Prosa, Novellen und historischen Erzählungen. Zweig studierte Germanistik und Romanistik in Wien und veröffentlichte 1901 seinen ersten Gedichtband "Silberne Saiten". Anschließend publizierte er literarische und literaturkritische Arbeiten in Zeitungen und Zeitschriften sowie in Buchform und war als Übersetzer tätig. Die Tragödie "Jeremias" wurde 1918 im Züricher Schauspielhaus uraufgeführt. Es folgten etliche Biografien, etwa "Drei Meister. Balzac – Dickens – Dostojewski", "Der Kampf mit dem Dämon. Hölderlin – Kleist – Nietzsche" oder "Drei Dichter ihres Lebens. Casanova – Stendhal – Tolstoi". Große internationale Erfolge feierte auch das 1927 erschienene Buch "Sternstunden der Menschheit" sowie die Erzählungen und Novellen "Erstes Erlebnis", "Amok", "Angst", "Verwirrung der Gefühle" und "Schachnovelle". Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten emigrierte Zweig zunächst nach London, später in die USA und letztendlich nach Brasilien, wo er sich am 22. Februar 1942 das Leben nahm.