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Ziel der Untersuchung war es, die Wettkampfangst von Sportlern zu untersuchen, die an direkten und indirekten Wettkämpfen teilnehmen. Für diese Studie wurden 50 männliche Sportler aus direkten Wettkämpfen, d. h. Judo, Hockey und Basketball, sowie 50 männliche Sportler aus indirekten Wettkämpfen, d. h. Gewichtheben, Turnen sowie Wurf- und Sprungdisziplinen in der Leichtathletik, die bei den All India Interuniversity Championships 2008-09 das Viertelfinale erreicht hatten, nach dem Clusterverfahren ausgewählt. Zur Beurteilung des Angstniveaus der an direkten und indirekten Wettkämpfen teilnehmenden Sportler wurde der von Rainer Marten entwickelte "Sports Competitive Anxiety Test" (SCAT) verwendet. Zur Bewertung des Angstniveaus der Sportler aus direkten und indirekten Wettkämpfen wurde ein t-Test durchgeführt, der zeigte, dass es keinen signifikanten Unterschied im Angstniveau zwischen den Sportlern aus direkten und indirekten Wettkämpfen gibt. Es wurde außerdem festgestellt, dass die Sportler beider Gruppen ein moderates Angstniveau aufweisen.
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